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wenden ... svoltare

wenden ... svoltare

By Anita Rossi
A podcast for changemakers

Wir stehen an einem Wendepunkt: Kulturwandel ja oder nein. Ist ein ökosozialer Wandel möglich? Das fragen sich viele. Ich auch. Darum rede ich am liebsten mit Menschen, die Altes auf den Kopf stellen und Neues wagen. In allen Bereichen unseres Alltags. Mit einem Augenzwinkern. Und mit Blick über den Tellerrand Südtirols hinaus.

La svolta ecosociale: Il futuro inizia adesso. Il coraggio di (s)voltare pagina e vita.
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Best-of dei primi 12 episodi
Lockdown2, 2nd chance? Siamo nuovamente impantanati. E sì, siamo senza dubbio in una crisi profonda, iniziata ben prima che la pandemia ci rallentasse, ma ora accentuata enormemente. Sono in gioco i nostri mezzi di sussistenza, il nostro benessere collettivo costruito a mo‘ di castello di carta, ipotecato non solo a vita ma sul futuro delle prossime generazioni. Non voglio essere cinica, perché il cinismo non ci porta da nessuna parte e ci toglie la capacità di sognare e di immaginare un mondo nuovo. Quindi, che ne dici di approfittare di questo momento di stallo tanto assurdo quanto „utile“? È per questo che ho iniziato a produrre un podcast, per farmi trascinare – con l’orecchio - da chi ha le idee più chiare e tanta voglia di cambiamento. Ogni 2 settimane trovi un episodio in lingua italiana o tedesca (vivo a confine con l’Austria), a seconda dell’ospite. Prestami un orecchio, se vuoi!
03:50
November 26, 2020
#12 Heimat, Fremde … ja, was denn nun?
„Damit positive Veränderung möglich ist, braucht es mehr als eine Krise. Es braucht den Willen einer Gesellschaft zur Veränderung.“ Soviel weiß die Sozialanthropologin Johanna Mitterhofer, Forscherin an Eurac, am Institut für Minderheitenrecht. Und dieser Wille hat in der Migrationsgesellschaft Südtirols bisher eindeutig gefehlt. Trotzdem ist in den letzten zwei Jahrzehnten vieles passiert, das Althergebrachtes auf den Kopf stellt. Die Politik hat lang den Kopf in den Sand gesteckt und wenn, dann nur auf Druck der Zivilgesellschaft reagiert. Aber „Seßhaftigkeit ist die Ausnahme, nicht Migration“. Was das heißt, nicht nur für Südtirol, und wie Integration und Inklusion eine ganze Gesellschaft positiv verändert, das erzählt Johanna auf der Grundlage des Eurac-Migrationsreports (September 2020). Ganz nach Karl Valentins Denkansporn: „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“. Foto: Eurac Research
40:10
November 19, 2020
#11 I sogni vanno alimentati
" ... e bisogna farlo con costanza." È quello che dice l’allevatrice di capre e casara Agitu Ideo Gudeta dalla “sua” valle dei Mocheni. La sociologa per formazione e contadina per vocazione, nata e cresciuta in Etiopia, poi rifugiata politica, ora vive il suo sogno in una valle sperduta delle Alpi trentine: un’idea di sostenibilità, di recupero del territorio e di vecchie tradizioni contadine che rendono felici, non solo le capre … #vivereconlanatura #ritmidellanatura #allevamentocapre #formaggiocapra #casara #Etiopia #valledeiMocheni #caprafelice
27:22
November 5, 2020
#10 Weidekultur und Wolfsgedanken
Der Wanderhirte Markus Mahlknecht über Weidekultur und Weidewirtschaft früher und heute. Darüber, dass eine artgerechte Tierhaltung und die jahrtausendjährige Erfahrung von Schäfern nicht nur der beste Herdenschutz, sondern der einzig praktikable Schutz vor Raubtieren ist. Wolf und Bär brauchen Widerstand. Was die Natur mit einem macht, der sich das ganze Jahr über mit einer Schafherde den Naturkräften aussetzt, was Vegetarier voraushaben und warum wir unbedingt wieder auf den Geschmack von Schaffleisch kommen sollten.
34:20
October 22, 2020
#9 Kooperation bringt uns weiter als Konkurrenz
Der Kommunikationsdesigner an der Uni Bozen Kris Krois über Aktivismus. Seinen eigenen und den von anderen. Sein Motto? „Raus aus den Bullshit-Jobs“. Er plädiert fürs Finden und Erfinden von Jobs, die nicht sinnentkoppelt sind, und für eine echte Nachhaltigkeit im Sinne von Science for Future und des Südtiroler Zukunftspaktes. Und er wünscht sich und uns allen einen tiefgreifenden Wandel, Mut bei der notwendigen und dringenden Transformation unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Lokal genauso wie global.
31:58
October 8, 2020
#8 Kunst&Kultur IST lebensnotwendig
Manuela Kerer hat zeitgenössische Musik zu ihrem Beruf gemacht und mag das Attribut „schräg“ nicht, das viele damit assoziieren. Sie definiert sich als Kultur-Unternehmerin: „Ich bin Unternehmerin, ich verkaufe ein Produkt“. Die Komponistin aus Brixen über die Frage nach der Rolle von Kunst in unserer Gesellschaft, über unsichere Zeiten und die Zukunft der KünstlerInnen, über eine fehlende Streitkultur, Frauen in ihrem Gewerbe, dringend notwendige Entscheidungen der Kulturpolitik, ein neu zu findendes Gleichgewicht von Tradition und Moderne in Südtirols Kultur und über eine Haltung des Staunens als Einstieg in Fragen des Alltags. www.manuela-kerer.bz fotografiert von Ingrid Heiss
35:37
September 24, 2020
#7 Papà avanti tutta
“Se vogliamo scardinare il sistema, dobbiamo investire nei futuri padri”: La ricercatrice Silvia Vogliotti, vicedirettrice dell’Istituto per la Promozione dei Lavoratori AFI/IPL di Bolzano, sulle sfide della conciliazione tra famiglia e lavoro, sull’occupazione femminile prima, durante e soprattutto dopo il lockdown, sulla differenza sostanziale tra telelavoro e smart working. E, infine, sulla condivisione della genitorialità come “chiave di svolta”.
39:16
September 10, 2020
#6 Ich möchte gerne arbeiten
Die Haus- und Palliativärztin Ingrid Windisch über narrative Medizin und ihre Implikationen für die Gesellschaft, übers Zuhören, Ernstnehmen und Beobachten-Können und zwar nicht nur in der Ärztin-Patient Beziehung. Ein ganzheitlicher Blick auf das eigene Tun öffnet neue Perspektiven auch für den individuellen und gesellschaftlichen Wandel.
31:19
June 25, 2020
#5 Autoproduco, ergo sum
La regista, saggista ed ecologista Elisa Nicoli sulla smania di autoprodurre, sulle molte possibilità di ridurre l’impatto delle nostre azioni sull’ambiente, sulla quotidianità “alternativa”, la riduzione di rifiuti e superfluo, ed il divertimento di creare, anche con le mani.
27:44
June 18, 2020
#4 Qualität vor Quantität
Die Biologin, Umweltökonomin und Umweltpolitologin Sonja Gantioler über das Recht auf Grün in der Stadt, darüber dass Grün noch lange nicht grün ist, dass die Qualität von Grün entscheidend ist für unsere Lebensqualität und jene von Tieren. Auch darüber wie das Grün gerecht verteilt wird, wie klimafitte Städte zu gestalten sind und wo am meisten Handlungsbedarf ist. Im Privaten: Weg mit den Sichtschutzhecken, her mit dem Dschungel am Balkon.
31:53
June 11, 2020
#3 Den Neustart können Sie sich sonstwohin schmieren
Die junge Neurobiologin und Wortaktivistin Barbara Plagg über das Reizwort „Neustart“ nach der Coronakrise, ver-rückte Machtgefüge, über Feminismus, soziale Gerechtigkeit und die Notwendigkeit, sich einzubringen und sich mit den Schwächeren zu solidarisieren. 
31:50
June 4, 2020
#2 L’ascensore sociale non deve fermarsi al pianterreno
La vicepresidente dell’INPS e politica bolzanina Luisa Gnecchi sul periodo di lockdown, il telelavoro, la reclusione sociale, le fragilità ingigantite e i cambiamenti nella società con e a seguito della pandemia.
31:48
May 28, 2020
#1 Oberflächlich ist alles wie immer
Die Psychotherapeutin Karin Gusella aus Brixen über die individuelle und die gesellschaftliche Krise, über Zwangsverpflichtung und Ohnmacht nach Ausbruch der Corona-Pandemie. Was macht das labile soziale Gefüge mit uns, was soll Verzicht, wie äußert sich Resilienz, und gibt es einen Neubeginn?
29:28
May 14, 2020
Trailer
Gespräche über den "Neustart"
01:33
May 1, 2020