echtzeitworte

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By Anne Karakulin
Predigten von Anne Karakulin - Pastorin, Wortsammlerin und Geschichtenerzählerin in Hamburg-Stellingen.
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Vom Beten
Der heutige Sonntag trägt den Namen "Rogate". Das ist Latein und bedeutet: Betet! Und genau darum geht es in der heutigen Predigt. Wie ist das mit dem Gebet? Hört Gott meine Gebete? Muss ich auf eine bestimmte Art und Weise beten? Gibt es gute Gebete, die mir aus dem Herzen sprechen?
09:23
May 16, 2020
Trost
Trost ist ein großes Wort und ich frage mich manchmal, wie sieht echter Trost aus? Wie kann ich andere trösten? Warum bin ich selbst hin und wieder untröstlich? In der heutigen Predigt über einen Abschnitt aus dem 2. Korintherbrief (Kapitel 1, 3-7) des Paulus gehe ich der Frage nach dem Trost nach und versuche den Gott zu finden, den Paulus als den Gott allen Trostes bezeichnet. Wieder am heimischen Küchentisch aufgenommen.
10:42
May 3, 2020
Auferstehung
Zu Ostern haben wir die Auferstehung Jesu gefeiert. Aber was bedeutet diese Auferstehung für uns? Wie ist sie vorstellbar? Was bedeutet es, daran zu glauben? In meiner Predigt zum Thema "Auferstehung" gehe ich diesen Fragen nach.
10:34
April 26, 2020
Du bist doch Christ!
Der heutige Sonntag trägt im Kirchenjahr den Namen Quasimodogeniti. Das ist Latein und bedeutet: wie die neugeborenen Kinder. Dieser Name rührt daher, dass am ersten Sonntag nach Ostern die neu getauften Christen zum ersten Mal am Gottesdienst mit der ganzen Gemeinde teilnehmen durften. Ostern war nämlich der ursprüngliche Tauftag in den frühchristlichen Gemeinden. Und so waren die Getauften wie die neugeborenen Kinder frisch dabei und hatten, wenn man so will, eine blütenreine Weste. Aber was hat das mit der Aussage zu tun: Du bist doch Christ? Sehr viel, denn im 2. Kapitel des Kolosserbriefs (Verse 12-15) geht es darum, was es bedeutet, Christ zu sein. Die Predigt habe ich wieder am Küchentisch aufgenommen, da immer noch keine Sonntagsgottesdienste gefeiert werden dürfen.
12:11
April 19, 2020
Warum weinst du?
Es ist Ostern! Ein Grund zur Freude. Aber ist das wirklich so? Dabei ist es doch ziemlich offensichtlich, dass die Jünger und Jüngerinnen Jesu eine harte Zeit durchmachen. Und wir erleben diese Achterbahn der Gefühle auch. Manchmal wird das zu viel und Tränen fließen. So auch bei Maria Magdalena, die den Tod Jesu beweint. Doch dabei bleibt die Geschichte von der Auferstehung Jesu, vom leeren Grab am Ostermorgen nicht stehen. Nur, was bedeutet all das für uns? Wie erleben wir Ostern? Wirkt es nicht auch manchmal fremd und befremdlich auf uns? Diesen Empfindungen und Beobachtungen gehe ich in meiner Predigt über Johannesevangelium 20, 1-18 nach. Ich lese zuerst den Predigttext und dann folgen meine Gedanken. Alles wieder daheim aufgenommen.
14:45
April 12, 2020
Die Welt steht Kopf
Am heutigen Sonntag Palmarum steht der Einzug Jesu nach Jerusalem im Mittelpunkt der Erzählung rund um seine Passion. Da gibt es die jubelnde Volksmenge, die skrupellose Obrigkeit, die unwissenden Jünger und wo stehen wir? Was bedeutet es, wenn es in dieser Woche heißt: "Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben." Diesen Satz aus dem 3. Kapitel des Johannesevangeliums beleuchte ich in meiner Predigt.
11:09
April 5, 2020
Von stürmischen Zeiten und einem schlafenden Jesus
Wie ist das mit den Stürmen in unserem Leben? Gibt es da ein Patentrezept, wie die am besten zu meistern und zu bezwingen sind? In dieser Predigt anhand der Geschichte von der Sturmstillung versuche ich mich anzunähern an die Stürme im Leben und was dann Halt gibt. Wieder eine Predigt aufgenommen am Küchentisch in einer Zeit ohne Gottesdienst vor Ort. Ich lese zuerst den Predigttext aus dem Markusevangelium, Kapitel 4, Verse 35-41 und danach folgen meine Predigtgedanken.
10:16
March 29, 2020
Was soll's! Von einer besonderen Freude
Der heutige Sonntag trägt den Namen Lätare. Das ist Latein und bedeutet: Freut euch. Diese Aufforderung ist einem Vers aus dem Buch Jesaja entnommen. Dort heißt es in Jesaja 66,10: „Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, alle, die ihr sie liebhabt.“ Und genau darum geht es heute, um Freude. Das ist ungewöhnlich für die Fastenzeit, in der wir uns gerade im Kirchenjahr befinden. Gibt es einen Grund zur Freude? Und was ist das für eine Freude? Wie drückt sie sich aus? Der Apostel Paulus berichtet jedenfalls in seinem Brief an die Gemeinde in Philippi von solcher Freude und kann uns so vielleicht zum Trost werden. Er schreibt nämlich aus dem Gefängnis und in höchster Not. Zunächst lese ich den Predigttext Philipper 1, 12-21 und dann folgt die Predigt.
14:10
March 22, 2020
Alles oder nichts, ganz oder gar nicht!
Es ist Sonntag Okuli und das bedeutet übersetzt: Augen. Benannt ist dieser Sonntag nach einem Vers aus Psalm 25: "Meine Augen sehen stets auf den Herrn." Aber was heißt, die Augen, den Blick auf Gott zu richten? Wie ist das mit der Nachfolge Jesu? Kann ich mir das wirklich für mich, für mein Leben vorstellen? Jesus ist rigoros in seiner Forderung: "Wer seine Hand an den Pflug legt und dabei zurückschaut, der ist nicht gemacht für das Reich Gottes." In meiner aktuellen Predigt geht es darum, wie Nachfolge aussehen kann und was Christin sein für mich bedeutet. Dieses Mal in der heimischen Küche aufgenommen und nur mein Kater hat zugehört, weil es keinen Gottesdienst in Stellingen gibt aufgrund des Coronavirus und den damit verbundenen Handlungsrichtlinien. Ich lese zuerst den Predigttext aus dem Lukasevangelium 9 vor und dann folgt die Predigt.
14:27
March 15, 2020
Ich glaube ja nicht. Aber du glaubst. Das finde ich irgendwie schön.
In der Passionszeit nehmen wir den Glauben an Gott und die Konsequenzen für unser Leben in den Blick. Warum ist Jesus am Kreuz gestorben und was bedeutet das überhaupt? Natürlich weiß Paulus darauf eine Antwort, aber wie ist diese Antwort heute zu verstehen? Was bedeutet der scheinbar so feste und unverbrüchliche Glauben von Paulus für uns? Meine Predigt am Sonntag "Reminiszere" (Gedenke, Gott, an deine Barmherzigkeit.) zu Römer 5, 1-11. Live in der Kreuzkirche in Stellingen.
16:42
March 9, 2020
Gottes Wort! Hörst du es? Berührt es dich?
Am vergangenen Sonntag habe ich über zwei Verse aus dem Hebräerbrief gepredigt, in denen es um das Wort Gottes geht. Was genau ist denn das Wort Gottes? Und wie wirkt es auf unser Leben? Im Hebräerbrief wird das Wort Gottes als schärfer als jedes Schwert beschrieben. Meine Predigtgedanken, gehalten in der Stellinger Kirche, zu Hebräer 4, 12-13. Und wie immer gilt, life ist live.
11:33
February 17, 2020
Ich glaube, hilf meinem Unglauben!
Wie ist das mit dem Glauben eigentlich? Wird der von Tag zu Tag immer mehr und größer? Oder machen sich auch Zweifel breit und verunsichern uns? Gibt es wirklich einen Glauben, der Berge versetzen kann? In meiner Predigt zur Jahreslosung für 2020 gehe ich auf diese Fragen ein und lege außerdem den Text aus dem Markusevangelium 9, 14 - 29 zu Grunde, aus dem die Jahreslosung entnommen ist. (Das Bild zeigt ein Lettering von Julia Lehmann, einer Frau aus der Gemeinde.)
11:21
January 26, 2020
Du bist Gottes geliebtes Kind
Manche können sich gar nicht daran erinnern und andere haben es bewusst miterlebt - die eigene Taufe. Von Jesus selbst wird bei Matthäus berichtet, dass er sich von Johannes dem Täufer taufen ließ. Aber wie ist das mit der Taufe und dem Segen? In der heutigen Predigt steht Gottes Liebeserklärung und sein Segen für unser Leben im Mittelpunkt. Predigttext ist Matthäusevangelium 3, 13-17. Die Predigt wurde live am 12. Januar 2020 in der Kreuzkirche in Stellingen aufgenommen.
12:07
January 12, 2020
Meine Zeit steht in deinen Händen - Predigt zum Altjahresabend 2019
Der Jahreswechsel bietet Gelegenheit innezuhalten und eine Art Zwischenbilanz zu ziehen: was nehme ich mit ins Neue Jahr? Was lasse ich zurück? Und was kann ich noch nicht loslassen? Und wie ist das, habe ich alles in der eigenen Hand, wenn ich Pläne schmiede? Meine Predigt zum Jahreswechsel 2019 zum Psalmvers "Meine Zeit steht in deinen Händen." Live aufgenommen in der Stellinger Kirche in Hamburg.
13:47
January 1, 2020
Liedpredigt zu "Ich steh an deiner Krippen hier" von Paul Gerhardt
Geschenke gehören für uns ganz selbstverständlich zu Weihnachten dazu, aber wie ist das eigentlich, wenn wir wirklich zur Krippe gehen und das Kind bestaunen: was bringen wir dem Kind als Geschenk mit? Meine Predigt zum 1. Weihnachtsfeiertag in der Kreuzkirche in Hamburg-Stellingen anhand einiger Strophen des Liedes "Ich steh an deiner Krippen hier" von Paul Gerhardt.
13:55
December 26, 2019
Was hat der Weihnachtsbaum mit Weihnachten zu tun?
Überall sind sie zu finden, sehen ganz unterschiedlich aus und jeder hat so seinen Geschmack, wie der Christbaum aussehen soll. Doch was soll dran an den Baum? Und was hat die Baumdeko mit Weihnachten zu tun? Meine Heiligabendpredigt in der Stellinger Kirche. Dieses Mal mit einem Mikro, das sich während der Predigt leider verabschiedete...
15:01
December 24, 2019
Gedanken zum Volkstrauertag
Jesus hat grsagt: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan! Und genau diesen Satz aus dem Matthäusevangelium nehme ich zur Grundlage meiner Predigt zum Volkstrauertag. Denn ja, wir müssen endlich hinsehen, wenn andere leiden, hinhören, wenn sie uns ihr Leid klagen und einsehen, dass wir etwas ändern müssen für Frieden und Gerechtigkeit! Wieder live aufgenommen in der Stellinger Kirche.
09:31
November 17, 2019
Liebe ohne Bedingungen
Wer bin ich, dass ich über das Leben eines anderen Menschen urteile? Und was hat diese Frage mit Essen und Trinken zu tun? In meiner Predigt geht dieses Mal um Liebe, das Reich Gottes und Gottes Ja zu uns. Für diese Folge echtzeitworte habe ich die Predigt live aufgenommen.
10:59
November 11, 2019
Verleih uns Frieden gnädiglich...
Kurze Predigtgedanken zu dem Lied 'Verleih uns Frieden gnädiglich' von Martin Luther anlässlich des Reformationstags.
07:09
October 31, 2019
Da wohnt ein Sehnen tief in uns...
Wie ist das mit Krankheit und Gesundheit? Was macht Kranksein mit mir? Und lohnt sich das Hoffen auf ein Wunder? Meine erste Predigt in der Stellinger Kirche zum Thema "Heilung an Körper und Seele" anhand des Bibeltextes aus Matthäus 9,20-22.
09:36
October 27, 2019