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WOL - working out loud unter Berufsschullehrpersonen

WOL - working out loud unter Berufsschullehrpersonen

By Anita Schuler
Zeige und erzähle, was Du in Deinem Beruf tust und teile es mit uns. So lernen wir voneinander, unterstützen und inspirieren einander. So die Prinzipien von WOL (neben einigen anderen - aber darauf gehe ich nicht ein).
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Lernprodukte statt Prüfungen - ein Projekt am Bildungszentrum Zürichsee

WOL - working out loud unter Berufsschullehrpersonen

Lernprodukte statt Prüfungen - ein Projekt am Bildungszentrum Zürichsee

WOL - working out loud unter Berufsschullehrpersonen

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Lernprodukte statt Prüfungen - ein Projekt am Bildungszentrum Zürichsee
Die Lernenden erstellen individuelle Lernprodukte mit direktem Bezug zur Lebenswelt und Arbeitspraxis. Manchmal wird aus den einzelnen Produkten sogar ein ganzes Gemeinschaftswerk. Das ist mehr, als es jede Prüfung vermag. Im Hinblick auf BiVo2023 - der Reform zur KV-Ausbildung - konnten wir Dank des Innovationsfonds für Berufsbildung an unserer Schule Bildungszentrum Zürichsee ausprobieren, wie wir handlungskompetenzorientiert lernen und prüfen könnten. Hier der Erfahrungsbericht aus der Sicht der teilnehmenden Lehrpersonen.  Mitwirkende im Podcast: Christina Frei, Mitglied der Schulleitung, Lehrperson Detailhandelskenntnisse Aleksandra Tschudi, Lehrperson Deutsch Anita Schuler, Lehrperson IKA, Projektleiterin  weitere Projektmitglieder: Simone Bilgery, Lehrperson Detailhandelskenntnisse Sandra Bischof, Lehrperson Deutsch Andrea Dubach, Lehrperon Deutsch Gabriela Bachofner, Lehrperson Wirtschaft Detaillierter Projektbeschrieb http://tiny.cc/IFBB_Lernprodukte Blogpost zum Projektstart am BZZ https://ict.bzz.ch/2021/01/21/wir-erstellen-lernprodukte-statt-oder-in-ergaenzung-zu-pruefungen/ Blogpost zum Projekt in Bezug auf BiVo2023 https://ict.bzz.ch/2021/04/20/projekte-duerfen-sich-veraendern/ Blogpost zur Bedeutung von Reflexion bei Lernprodukten https://ict.bzz.ch/2021/06/20/reflexionen-schliessen-eine-arbeit-ab/ Inspirationen zu möglichen Lernprodukten auf der Plattform TeachOz - von Lehrpersonen, für Lehrpersonen https://teachoz.io/ Viele weitere interessante Projektvorstellungen Stufe Sek II https://dlh.zh.ch/home/innovationsfonds/projektvorstellungen/uebersicht #Lernprodukt #Prüfungen #KV #BiVo2023 #HKO #SOL 
16:18
September 7, 2021
Reflexionen schliessen eine Arbeit ab
Ich habe mit den Lernenden vereinbart, bewertete Arbeiten statt Prüfungen mit ihnen durchzuführen. Dahinter steckt ganz schön viel Arbeit - nicht nur bei den Lernenden sondern auch bei mir. Ich schaue alle Dateien an, lese die Reflexionen aufmerksam durch und gebe Feedbacks - zur Arbeit, zum Lernen, zum Lernprozess. Grundlage für letzteres sind die sehr persönlichen Erkenntnisse, die die Lernenden schriftlich festhalten. Denn Reflexionen bedeutet Nachdenken übers Lernen. Dass sich das lohnt und zwar für Lernende genauso wie für Lehrpersonen - das kannst Du hier hören. 
23:01
June 20, 2021
Projekte auf TeachOz für Lernprodukte nutzen
Prüfungen werden erstellt und gelöst, ausgewertet – und verstauben. Ausser, sie können in den Folgejahren wieder eingesetzt werden, sofern sie weder veralten noch unter den Schülern weitergereicht werden. Ein Austausch von Prüfungen findet unter Lehrpersonen etwa genauso wenig statt, wie sie ihr Unterrichtsmaterial zur Verfügung stellen. Dem will TeachOz entgegenwirken. Eine Plattform, die problemorientiertes und projektbasiertes Lernen ermöglicht und wo Lehrpersonen «das Beste eines jeden Lehrers» (Eigenwerbung) ihre Unterlagen downloadfähig anbieten. Warum dies gerade wegen der digitalen Transformation in der Schule Sinn macht, darüber habe ich mit Priska Fuchs, Gründerin von TeachOz, ein Gespräch geführt. Wir treffen uns im Kraftwerk, einem Restaurant, besetzt mit jungen Leuten, die an ihren Computer sitzen, Kopfhörer aufgesetzt, eine Tasse Kaffee daneben - und lernen, arbeiten, sich austauschen. Eine inspirierende Umgebung, gerade richtig für meine Fragen.
07:35
October 7, 2020
Analyse ICT-Situation einer Schule
Im Rahmen meiner Weiterbildung #CAS #PICTS für #Berufsfachschulen habe ich eine #Analyse der #ICT-Situation an meiner #Schule erstellt. Der Auftrag lautete: «Pädagogische ICT-Supporterinnen und -Supporter können Faktoren und deren Zusammenspiel an der eigenen Schule entlang des 4-Klangs zur Integration digitaler Medien in den Unterricht (Schraner Küttel & Schwab 2019) analysieren und daraus Entwicklungsschritte ableiten.» Wie ich vorgegangen bin, welche Bestandteile die Analyse enthält und persönliche Anmerkungen dazu hörst Du hier in diesem Podcast.
23:55
July 1, 2020
Portfolioarbeit als Kompetenznachweis
Ein Portfolio ist eine umfangreiche Mappe von persönlichen Dateien, Arbeiten, Reflexionen, Ideen und Gedanken die belegen, wie der Lernzuwachs von Berufslernenden oder Studierenden zustande gekommen ist. Ein probates Instrument in der Aus- und Weiterbildung, das m.E. den Menschen und seine neu erworbenen und/oder vertieften Kompetenzen besser erfasst als eine Prüfung im üblichen Sinne.  
18:33
June 7, 2020
Wie packt man den digitalen Wandel in der Schule an?
Vieles ist am Tun in diversen Schulen: Es werden Projektgruppen gegründet, Konzepte geschrieben, Weiterbildung rund um Digitales angeboten. Wie packt man die ganze Arbeit an, sodass möglichst alle diesen Wandel mitmachen? Wie gelingt es, dass die Vorgaben der Schulleitung gelebt werden? Wie bringt man Lehrpersonen dazu, diese Transformation nicht nur als ein notwendiges Übel zu betrachten? Die Fragen stellten (angehende) Schulleiter, die mit ihrer Schule genau in diesem Prozess stecken. Antworten gaben Michael Bissig, Projektleiter EDU-ICT und Anita Schuler, Projektmitglied und beide Lehrpersonen mit Herz am Bildungszentrum Zürichsee. Ausserdem steckt Michael Bissig in einer Weiterbildung zum Schulleiter - wie seine Gäste. Und Anita Schuler absolviert den ersten CAS zum pädagogischen ICT-Support für Berufsfachschulen.  Vollständige und ungeschnittene Aufnahme des gesamten Gesprächs zu folgenden Fragen:  Frage 1: Was beinhaltet die Ausbildung CAS PICTS – pädagogischer ICT-Support, die Du gerade an der PHZH besuchst? (0:00) Frage 2: Ich habe mir für unsere Schule vorgestellt, dass PowerUser einen Job als PICTS übernehmen könnten. Genügt das? Warum diese Zusatzausbildung? (05:30) Frage 3: Machst Du diese Weiterbildung in Absprache mit resp. und auf Wunsch der Schulleitung oder ist dies auf Deine Eigeninitiative? (06:30) Frage 4: Kannst Du sagen, was wichtig ist, damit die Lehrpersonen bei einem ICT-Projekt mitmachen? Wie holt man alle ins Boot? Wie erreicht man, dass alle in der Schule den digitalen Wandel mittragen? (08:45) Frage 5: Worauf läuft das Konzept inhaltlich raus? Erstellt man eine Auswahl von Tools, die strategisch eingesetzt und dann die Lehrpersonen geschult werden soll? (11:40) Frage 6: Ursprünglich dachte ich, es gehe lediglich um Support. Frage ich meine Projektgruppe, heisst es: «Wir brauchen 200 Stellenprozent». Es fehlen die relevanten Themen, Verantwortungen, Arbeitsaufteilung und dergleichen. Ich merke, viele sind mit dieser Digitalisierung überfordert. Wie bringe ich die Lehrpersonen, dass sie gesamtschulisch Denken und nicht nur vom eigenen Unterricht her? (12:50) Frage 7: Kannst Du noch etwas dazu sagen, was folgt, wenn das Medienkonzept, das jetzt bei den Fachgruppen für ein Feedback vorliegt, dann überarbeitet und schlussendlich am Konvent verabschiedet wird? Was passiert dann? Wie sieht der Zeitrahmen aus? (17:50) Frage 8: Welcher Kompetenzraster bezüglich Digitalisierung ist gemeint? Jener für die Lernenden oder für die Lehrpersonen? (18:30) Frage 9: Warum habt Ihr auf TEAMS und Moodle gesetzt und konzentriert Euch als Schule nicht nur auf eines? (21:10) Kann ich als Lehrperson wählen, mit welcher Plattform ich arbeiten möchte? (21:50) Frage 10: Wo legen die Fachschaften ihre Dateien ab? (22:50) Frage 11: Du unterrichtest IKT/IKA. Wie macht man diesen Unterricht spannend? (24:00)
28:33
January 23, 2020
WOL - WorkingOutLoud
Zusammenarbeit ist wichtig - und Dank digitalen Medien besonders einfach. Man vernetzt sich auf unterschiedlichen Social Media Kanälen, erzählt und zeigt was man tut und erhält dafür Kommentare, Feedbacks, Ermutigungen und neue Ideen. Viele tun das - aber wenig Lehrpersonen. Weil die Zeit fehlt? Weil Social Media *bäh* ist? Ich habe mir angewöhnt, aus Fachveranstaltungen zu twittern. Damit zeige ich, was ich tue, um fachlich à jour zu bleiben. Ich erstelle Sketchnotes und poste sie auf Facebook und LinkedIn. Vielleicht sind diese visualisierten Notizen auch für andere hilfreich und eine Inspiration.  John Stepper entwickelte die Methode 2015 weiter, indem er dafür plädiert, dass wir voneinander Lernen sollen, indem wir die 5 Prinzipien Beziehungen (relationships) Grosszügigkeit (generosity) sichtbare Arbeit (visible work) zielgerichtetes Verhalten (purposeful dDiscovery) wachstumsorientiertes Denken (growth mindset) berücksichtigen. 
04:06
November 17, 2019
November 16, 2019
00:23
November 16, 2019