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Lyrische Bouquets - aus dem Glas des Lebens

Lyrische Bouquets - aus dem Glas des Lebens

By Frank Richter & Stephan Mörs
Im Podcast „Lyrische Bouquets - aus dem Glas des Lebens“ veröffentlichen die Lyriker Frank Richter und Stephan Mörs selbstverfasste Gedichte sowie Gedichte von lyrischen Wegbegleitern. So vielfältig wie das Leben sind auch die hier vorgetragenen Gedichte: ein Plädoyer für die Relevanz der Lyrik.
Rückmeldungen an: genuss@lyrischebouquets.de (www.lyrischebouquets.de)
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#22: Das Buch

Lyrische Bouquets - aus dem Glas des Lebens

#22: Das Buch

Lyrische Bouquets - aus dem Glas des Lebens

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#25: Der Rückblick wird zum Ausblick
Aus der Sommerpause heraus die Sonderfolge: Stephan Mörs und Frank Richter blicken auf die ersten 24 Folgen ihres lyrischen Podcast-Experimentes zurück. Und so ganz können Sie sich am Anfang und am Ende eine Gedichtrezitation nicht verkneifen. Wir heben unser Glas des Lebens auf die Relevanz der Lyrik.
29:46
July 15, 2021
#24: sinnlich erotische Lyrik
Mit den Gedichten „Punsch der Liebe“ (F. Richter) und „Jung und schön, aber“ (S. Mörs) öffnen die beiden Lyriker ihren lyrischen Sprachraum ganz der sinnlich erotischen Komponente der Lyrik. Das Glas des Lebens wird mit der Essenz des Liebens gefüllt.
17:38
July 1, 2021
#23: Goethe, ein lyrischer Weltbürger
In dieser Folge lyrisophieren Stephan Mörs und Frank Richter über einen der bedeutendsten Gelehrten und Dichter unseres Landes: Johann Wolfgang von Goethe. Es werden Goethe‘s Gedichte „An den Mond“ und "Selige Sehnsucht" rezitiert und anschließend folgt ein Gespräch über den lyrischen Weltbürger Goethe.
20:09
June 24, 2021
#22: Das Buch
Bücher sind Bildung. Aber wann ist ein Buch erfolgreich? Und schaffen es denn immer die „richtigen“ Bücher auf den Markt? Und welche Bücher sollten besser nie geschrieben werden? Dieter Birr und Peter Meyer‘s Text „Das Buch“ sowie „Schlief unter einem Buch“ von Stephan Mörs leiten zu einer offenen Diskussion rund um das Thema „Buch“ ein.
19:02
June 17, 2021
#21: Sommerabend
In sich kehrend oder in Gesellschaft: ein Sommerabend ist Balsam für die Seele. Mit den Gedichten „Nicht von hier“ (Mörs) und „Sommerabend“ (Richter) geben sich beide Lyriker dem Zauber eines Sommerabends hin: Auf das Leben, Skal.
09:05
June 10, 2021
#20: Lyrikerinnen
In dieser Spezialausgabe werden acht Gedichte rezitiert, welche von Lyrikerinnen verfasst wurden. Auch die Auswahl der Gedichte erfolgte dabei allein durch Frauen. Stephan Mörs und Frank Richter gehen damit der Frage nach, ob bzw. warum Lyrikerinnen im deutschen Sprachraum unterrepräsentiert sind. Die acht ausgesuchten Gedichte sind sehr facettenreich. Die Relevanz und Großartigkeit von Lyrikerinnen ist unbestritten - ein Hochgenuss.
42:18
June 2, 2021
#19: Eule
Die Eule - ein mystisches und wunderschönes Geschöpf. Welche Relevanz hat die Eule in der Lyrik? Ingrid Herta Drewing‘s „Der Rabe und die Eule“ sowie Stephan Mörs‘ „Nachteule“ werden in dieser Folge rezitiert, um sich mit diesem durchaus ambivalent weisen Tier in der Fabelwelt auseinanderzusetzen.
11:19
May 27, 2021
#18: Bar - Apotheke für Seelen
Welches Ziel haben Menschen in einer Bar? Wie kann eine Bar denn eine Apotheke für Seelen sein? Das Leben zu sich nehmen? Mit den Gedichten „Bartending“ und „GIN auf Eis“ leiten Stephan Mörs und Frank Richter ein Sinnieren über Bars ein. Zum Wohle!
15:54
May 20, 2021
#17: Gesprächskultur
Wie steht es denn um die Gesprächskultur? Mit dem Gedicht „Inszenierung“ von Fritz Schaarschuh sowie dem Sonett „das Gespräch“ (Mörs) wagen sich Stephan Mörs und Frank Richter auf ein weites Feld - ein vermintes Feld?
16:16
May 13, 2021
#16: Schlafes Bruder
„Von weit her bist du gekommen“ (Mörs) und „Schlafes Bruder“ (Richter): beide Gedichte nähern sich thematisch dem Unausweichlichen im Leben.
17:55
May 6, 2021
#15: Schönheit
Was da wohl schönes kommt? In dieser Folge nähern sich Stephan Mörs und Frank Richter lyrisch dem Begriff Schönheit. Was hat ein indianisches Zeremonial, Eichendorff‘s „Der Abend“ sowie Morgenstern‘s „an eine Landschaft“ damit zu tun?
12:15
April 29, 2021
#14: Lyrische Bilder der Kindheit
Was haben die Gedichte „Erdbeerfee“ (Richter) und James Krüss‘ „Königreich von Nirgendwo“ (rezitiert von Stephan Mörs) mit lyrischen Bildern der Kindheit zu tun? Zwei Lyriker auf einer Reise zur eigenen Kindheit?
19:53
April 22, 2021
#13_special: outtakes zu Folge 13
Ein klickklackender Ofen, klirrende Flaschen, Lyriker auf der Kante mit inspirierenden Lach-Flash-Mops-Attacken. Für „Last-one-Laughing“ völlig ungeeignet. So viel Spaß macht Podcasts einsprechen.
03:43
April 17, 2021
#13: Natur & Mensch - eine Einheit?
Ist der Mensch mit der Natur (noch) eine Einheit? Mit den Gedichten „Sonett vom Gingko“ (Mörs) sowie „Homo sapiens a.D.“ (Richter) nähern sich die beiden Lyriker dieser Frage. Zum Schluss dieser Folge gibt es ein besonderes Bonbon...!
12:46
April 15, 2021
#12: Entfremdung
Worttrunken, Entfremdung ist Leben Nebel? Wie bitte was? Durch die Gedichte „Spiegel der Vergangenheit“ (Richter) sowie „Panther“ (Mörs; Replik auf Rilkes gleichnamiges Gedicht) wird in dieser Folge das zunächst banal erscheinende Wort „Entfremdung“ etwas näher beleuchtet.
14:02
April 8, 2021
#11: Lyrik mit Musik
Eine „Königin trifft Major Tom“ und anschließend wird mit dem „Glas des Lebens“ angestoßen. Welche Rolle dabei Musik spielt und wie Musik Lyrik bzw Lyrik Musik beflügeln kann ist Thema dieser Folge.
15:33
April 1, 2021
#10: Verführung mit Lyrik
„Verführung mit Wein“ (von FRI) trifft auf Alfred Lichtenstein‘s „Erotisches Varieté“. Zwei Gedichte welche gegensätzlicher nicht sein könnten. Was haben beide mit Verführung zu tun? Und sind diese auch Beweis der Relevanz von Lyrik?
12:17
March 25, 2021
#9: Sehnsuchtsorte - Teil II
Was sind für euch Sehnsuchtsorte? Mit dieser Frage beendeten wir die siebente Folge. Die Rückmeldungen waren so vielfältig, dass wir uns entschlossen haben dieses Thema noch einmal aufzugreifen. Zunächst rezitiert Stephan Mörs sein Gedicht „Ruf des Sterntauchers“: Genussmoment! Im Anschluss lyrisophieren wir über eure Rückmeldungen und lassen die Gedanken schweifen. Lyrik von und für die Seele.
16:07
March 18, 2021
#8: Relevanz der Lyrik Spezial
In der Sonderausgabe stellen sich Stephan Mörs und Frank Richter der Herausforderung: Welches lyrische Werk hat für sie eine besondere Relevanz und warum? Beide tragen je ein Gedicht „aus fremder Feder“ vor. Die Auswahl war denkbar schwer. Es gibt über die Jahrhunderte so viele wundervolle bekannte sowie weniger bekannte Gedichte. Warum lesen die Menschen nicht mehr Gedichte, da steht alles drin...! Ein Plädoyer für die Relevanz der Lyrik.
14:41
March 11, 2021
#7: Sehnsuchtsorte
Sehnsuchtsorte sind (geografische) Orte, aber auch Momente, Gedanken, Gedichte, Lieder sowie literarische Werke an denen die eigene Seele wohlig schmatzen kann. Die Gedichte „Nicht von hier“ (S. Mörs) und „Alleinsein“ (F. Richter) sind Zeugnis der Sehnsucht nach diesen Orten.
08:48
March 4, 2021
#6: Zwiegespräch
Lyrisophie - die Geschwister Lyrik und Philosophie wundervoll vereint in dem Gedicht „Zwiegespräch“. Ein Gedicht, zwei Stimmen. Lyrik für und von der Seele.
06:55
February 25, 2021
#5: Seenot & Sehnot
Das Gedicht „Sehnot“ von Stephan Mörs ist eine Replik auf Frank Richter‘s „Seenot“. Beide Gedichte werden vom Autor selbst rezitiert. Anschließend tauschen sich die beiden Lyriker über die Entstehung der beiden Gedichte aus: Lyrik von und für die Seele.
08:42
February 19, 2021
#4: Am Strand meines Lebens
Stephan Mörs rezitiert sein Gedicht „Am Strand meines Lebens“: Nachdenken über den eigenen Lebensweg beim Blick aufs Meer. Im Anschluss sinnieren beide Autoren in einem Telefonat über die Leistungsfähigkeit der Lyrik. Lyrik von und für die Seele...!
09:59
February 12, 2021
#3: Pandabär & Affe
Doppelte Premiere: erster Gast-Rezitator mit erstmals einem Gedicht aus dem „Bouquet“ in diesem Podcast. Heute eine tierisch gute und/oder fabelhafte Folge mit zwei Gedichten in der Tiere dem Mensch den Spiegel vorhalten.
11:22
February 5, 2021
#2: Neuland
Das Gedicht „Neuland“ ist ein Ermutigen in Demut die eigene Echoblase des Denkens, Handelns und Verharrens zu verlassen, um sich als Mensch weiterentwickeln zu können: aller Widrigkeiten zum Trotz. Vorab ein Zitat aus dem Lied „Raus“ der Fanta4.
06:05
January 29, 2021
#1: Echtzeithektik
Echtzeithektik: Ein Gedicht über die Verbreitung von ungeprüften Nachrichten in sozialen Medien. Augenzwinkernde Kritik am sorglosen Umgang mit sozialen Medien.
05:38
January 27, 2021