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St. Johannes Glinde

St. Johannes Glinde

By Søren
Ev.-Luth. Kirchengemeinde
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#16 KBG zum Erntedankfest
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck unterhalten sich zum Erntedankfest über den Predigttext aus dem zweiten Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth: 2.Kor 9,6-15 - Gott gibt, damit wir geben können 6 Denkt daran: Wer spärlich sät, wird nur wenig ernten. Aber wer mit vollen Händen sät, auf den wartet eine reiche Ernte. 7 Jeder soll so viel geben, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat. Es soll ihm nicht Leid tun und er soll es auch nicht nur geben, weil er sich dazu gezwungen fühlt. Gott liebt fröhliche Geber! 8 Er hat die Macht, euch so reich zu beschenken, dass ihr nicht nur jederzeit genug habt für euch selbst, sondern auch noch anderen reichlich Gutes tun könnt. 9 Dann gilt von euch, was in den Heiligen Schriften steht: »Großzügig gibt er den Bedürftigen; seine Wohltätigkeit wird in Ewigkeit nicht vergessen werden.« 10 Gott, der dem Sämann Saatgut und Brot gibt, wird auch euch Samen geben und ihn wachsen lassen, damit eure Wohltätigkeit eine reiche Ernte bringt. 11 Er wird euch so reich machen, dass ihr jederzeit freigebig sein könnt. Dann werden viele Menschen Gott wegen der Gaben danken, die wir ihnen von euch übergeben. 12 Dieser Liebesdienst soll ja nicht nur die Not der Gemeinde in Jerusalem lindern, sondern darüber hinaus viele Menschen zum Dank gegen Gott bewegen. 13 Wenn ihr euch in dieser Sache bewährt, werden die Brüder und Schwestern in Jerusalem Gott dafür preisen. Sie werden ihm danken, dass ihr so treu zur Guten Nachricht von Christus steht und so selbstverständlich mit ihnen und mit allen teilt. 14 Und weil sie sehen, dass Gott euch in so überreichem Maß seine Gnade erwiesen hat, werden sie für euch beten und sich nach euch sehnen. 15 Lasst uns Gott danken für sein unsagbar großes Geschenk!
30:20
September 20, 2021
#15 KBG zum 19. Sept., 16.So.n.Tr.
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck unterhalten sich über den Predigttext aus den Klageliedern: Klagelieder 3,22-26.31-32 - Hoffnung trotz tiefster Not 22 Von Gottes Güte kommt es, dass wir noch leben. Sein Erbarmen ist noch nicht zu Ende, 23 seine Liebe ist jeden Morgen neu und seine Treue unfassbar groß. 24 Ich sage: Der HERR ist mein Ein und Alles; darum setze ich meine Hoffnung auf ihn. 25 Der HERR ist gut zu denen, die nach ihm fragen, zu allen, die seine Nähe suchen. 26 Darum ist es das Beste, zu schweigen und auf die Hilfe des HERRN zu warten. 27 Für jeden Menschen ist es gut, wenn er schon früh gelernt hat, Last zu tragen. 28 Wenn der HERR ihm etwas auferlegt, soll er für sich allein bleiben und schweigen. 29 Er soll seinen Mund auf den Boden pressen – vielleicht ist doch noch Hoffnung auf Hilfe! 30 Dem, der ihn schlägt, soll er die Backe hinhalten und alle Schmach und Schande auf sich nehmen. 31 Der Herr verstößt uns nicht für immer. 32 Auch wenn er uns Leiden schickt, erbarmt er sich doch wieder über uns, weil seine Liebe so reich und groß ist. 33 Es macht ihm selbst keine Freude, seinen Kindern Schmerz und Kummer zu bereiten.
19:41
September 13, 2021
#14 KBG zum 12. Sept., 15. So.n.Tr.
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck unterhalten sich über den Predigttext aus dem 17. Kapitel des Lukas-Evangeliums: Lukas 17,5-6 - Von der Macht des Gottvertrauens  5 Die Apostel sagten zum Herrn: »Stärke doch unser Vertrauen zu Gott!« 6 Der Herr antwortete: »Wenn euer Vertrauen auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu dem Maulbeerbaum dort sagen: 'Zieh deine Wurzeln aus der Erde und verpflanze dich ins Meer!', und er würde euch gehorchen.«
23:20
September 6, 2021
#13 KBG zum 5. Sept., 14. So.n.Tr.
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck unterhalten sich über den Predigttext aus dem 1. Brief des Paulus an die Tessalonicher: 1. Thessalonicher 5,14-24 14 Wir bitten euch weiter, liebe Brüder und Schwestern: Weist die zurecht, die ein ungeregeltes Leben führen. Ermutigt die Ängstlichen. Helft den Schwachen und habt Geduld mit allen. 15 Achtet darauf, dass niemand von euch Böses mit Bösem heimzahlt.  Bemüht euch vielmehr stets, das Gute zu tun, im Umgang miteinander und mit allen Menschen. 16 Freut euch immerzu! 17 Betet unablässig! 18 Dankt Gott in jeder Lebenslage! Das will Gott von euch als Menschen, die mit Jesus Christus verbunden sind. 19 Unterdrückt nicht das Wirken des Heiligen Geistes. 20 Verachtet nicht die Weisungen, die er euch gibt. 21 Prüft aber alles, und nehmt nur an, was gut ist. 22 Von jeder Art des Bösen haltet euch fern! 23 Gott aber, der uns seinen Frieden schenkt, vollende euch als sein heiliges Volk und bewahre euch völlig unversehrt, fehlerlos an Geist, Seele und Leib, für den Tag, an dem Jesus Christus, unser Herr, kommt. 24 Gott ist treu, der euch berufen hat; er wird euch auch vollenden.
24:54
September 3, 2021
#12 KBG zum 29.August, 13. So.n.Tr.
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck unterhalten sich über den Predigttext aus dem Buch Genesis: 1. Mose 4,1-16a – Der Bruder erhebt sich gegen den Bruder   1 Adam schlief mit seiner Frau Eva, und sie wurde schwanger. Sie brachte einen Sohn zur Welt und sagte: »Mit Hilfe des HERRN habe ich einen Mann hervorgebracht.« Darum nannte sie ihn Kain. 2 Später bekam sie einen zweiten Sohn, den nannte sie Abel. Abel wurde ein Hirte, Kain ein Bauer. 3 Einmal brachte Kain von seinem Ernteertrag dem HERRN ein Opfer. 4 Auch Abel brachte ihm ein Opfer; er nahm dafür die besten von den erstgeborenen Lämmern seiner Herde. Der HERR blickte freundlich auf Abel und sein Opfer, 5 aber Kain und sein Opfer schaute er nicht an. Da stieg der Zorn in Kain hoch und er blickte finster zu Boden. 6 Der HERR fragte ihn: »Warum bist du so zornig? Warum starrst du auf den Boden? 7 Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du den Kopf frei erheben; aber wenn du Böses planst, lauert die Sünde vor der Tür deines Herzens und will dich verschlingen. Du musst Herr über sie sein!« 8 Kain aber sagte zu seinem Bruder Abel: »Komm und sieh dir einmal meine Felder an!« Und als sie draußen waren, fiel er über seinen Bruder her und schlug ihn tot. 9 Der HERR fragte Kain: »Wo ist dein Bruder Abel?« »Was weiß ich?«, antwortete Kain. »Bin ich vielleicht der Hüter meines Bruders?« 10 »Weh, was hast du getan?«, sagte der HERR. »Hörst du nicht, wie das Blut deines Bruders von der Erde zu mir schreit? 11 Du hast den Acker mit dem Blut deines Bruders getränkt, deshalb stehst du unter einem Fluch und musst das fruchtbare Ackerland verlassen. 12 Wenn du künftig den Acker bearbeitest, wird er dir den Ertrag verweigern. Als heimatloser Flüchtling musst du auf der Erde umherirren.« 13 Kain sagte zum HERRN: »Die Strafe ist zu hart, das überlebe ich nicht! 14 Du vertreibst mich vom fruchtbaren Land und aus deiner schützenden Nähe. Als heimatloser Flüchtling muss ich umherirren. Ich bin vogelfrei, jeder kann mich ungestraft töten.« 15 Der HERR antwortete: »Nein, sondern ich bestimme: Wenn dich einer tötet, müssen dafür sieben Menschen aus seiner Familie sterben.« Und er machte an Kain ein Zeichen, damit jeder wusste: Kain steht unter dem Schutz des HERRN. 16 Dann musste Kain aus der Nähe des HERRN weggehen. Er wohnte östlich von Eden im Land Nod.
16:35
August 21, 2021
#11 KBG zum 22.August, 12. So.n.Tr.
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck sprechen über Markus 7,31-37 - Jesus heilt einen tauben Menschen   31 Jesus verließ wieder das Gebiet von Tyrus und zog über Sidon zum See von Galiläa, mitten ins Gebiet der Zehn Städte. 32 Dort brachten sie einen tauben Menschen zu ihm mit der Bitte, ihm die Hände aufzulegen. 33 Jesus führte ihn ein Stück von der Menge fort und legte seine Finger in die Ohren des Kranken; dann berührte er dessen Zunge mit Speichel. 34 Er blickte zum Himmel empor, stöhnte und sagte zu dem Mann: »Effata!« Das heißt: »Öffne dich!« 35 Im selben Augenblick konnte der Mann hören; auch seine Zunge löste sich und er konnte richtig sprechen. 36 Jesus verbot den Anwesenden, es irgendjemand weiterzusagen; aber je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. 37 Die Leute waren ganz außer sich und sagten: »Wie gut ist alles,  was er gemacht hat: Den Gehörlosen gibt er das Gehör und den Stummen die Sprache!«
25:17
August 17, 2021
#10 KBG zum 15. August, dem 11. So.n.Tr.
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck unterhalten sich heute über den Predigttext aus dem Brief an die Epheser 2,4-10   4 Gott ist reich an Erbarmen. Er hat uns seine ganze Liebe geschenkt. 5 Durch unseren Ungehorsam waren wir tot; aber er hat uns mit Christus zusammen lebendig gemacht.  – Bedenkt: Aus reiner Gnade hat er euch gerettet! – 6 Er hat uns mit Jesus Christus vom Tod auferweckt und zusammen mit ihm in die himmlische Herrschaft eingesetzt. 7 In den kommenden Zeiten soll das enthüllt werden. Dann soll der unendliche Reichtum seiner Gnade sichtbar werden: die Liebe, die Gott uns durch Jesus Christus erwiesen hat. 8 Eure Rettung ist wirklich reine Gnade, und ihr empfangt sie allein durch den Glauben.  Ihr selbst habt nichts dazu getan, sie ist Gottes Geschenk. 9 Ihr habt sie nicht durch irgendein Tun verdient; denn niemand soll sich mit irgendetwas Rühmen können. 10 Wir sind ganz und gar Gottes Werk. Durch Jesus Christus hat er uns so geschaffen, dass wir nun Gutes tun können. Er hat sogar unsere guten Taten im Voraus geschaffen, damit sie nun in unserem Leben Wirklichkeit werden.
18:24
August 9, 2021
#9 KBG zum 8. August, dem 10.So n.Tr.
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck unterhalten sich heute über den Predigttext aus 2. Mose 19,1-6 - Vorbereitung auf die Begegnung mit Gott   1 Am dritten Neumondstag nach dem Auszug der Israeliten aus Ägypten kamen sie in die Wüste Sinai.  2 Sie waren von ihrem Lagerplatz bei Refidim dorthin aufgebrochen  und schlugen nun ihr Lager vor dem Berg Sinai auf.  3 Mose stieg zu Gott auf den Berg. Der HERR rief ihm vom Berg aus zu:  »Sag dem Volk Israel, den Nachkommen Jakobs: 4 'Ihr habt gesehen, wie ich an den Ägyptern meine Macht erwiesen habe. Und ihr habt erlebt, dass ich euch getragen habe wie ein Adler seine Jungen; ich habe euch wohlbehalten hierher zu mir gebracht. 5 Wenn ihr mir nun treu bleibt und auf mich hört, sollt ihr mein ganz persönliches Eigentum sein  unter allen Völkern. Die ganze Erde gehört mir; 6 aber ihr sollt ein Volk von Priestern sein,  das mir ganz zur Verfügung steht und mir ungeteilt dient.' Das sollst du den Leuten von Israel sagen.«
20:54
August 8, 2021
#8 KBG zum 1. August, dem 9. So.n.Tr.
Thomas Hüttmann und Sören Neumann-Holbeck unterhalten sich heute über den Predigttext aus Matthäus 13 - Das Gleichnis vom Hausbau   24 »Wer diese meine Worte hört und sich nach ihnen richtet, wird am Ende dastehen wie ein kluger Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baute.[a] 25 Als dann die Regenflut kam, die Flüsse über die Ufer traten und der Sturm tobte und an dem Haus rüttelte, stürzte es nicht ein, weil es auf Fels gebaut war. 26 Wer dagegen diese meine Worte hört und sich nicht nach ihnen richtet, wird am Ende wie ein Dummkopf dastehen, der sein Haus auf Sand baute. 27 Als dann die Regenflut kam, die Flüsse über die Ufer traten, der Sturm tobte und an dem Haus rüttelte, fiel es in sich zusammen und alles lag in Trümmern.«
13:22
August 2, 2021
#7 KBG zum 25. Juli, dem 8. So.n.Tr.
1. Kor 6,9-14 (15-18) 19-20   9 Denkt daran: Für Menschen, die Unrecht tun, ist kein Platz in Gottes neuer Welt! Täuscht euch nicht: Menschen, die Unzucht treiben oder Götzen anbeten, die die Ehe brechen oder als Männer mit Knaben oder ihresgleichen verkehren, 10 Diebe, Wucherer, Trinker, Verleumder und Räuber werden nicht in Gottes neue Welt kommen. 11 Manche von euch gehörten früher dazu. Aber ihr seid reingewaschen und Gott hat euch zu seinem heiligen Volk gemacht, zu Menschen, die vor seinem Urteil als gerecht bestehen können. Das ist geschehen, als ihr Jesus Christus, dem Herrn, übereignet worden seid und den Geist unseres Gottes empfangen habt. Auch der Körper gehört Gott 12 Ihr sagt: »Mir ist alles erlaubt!« Mag sein, aber nicht alles ist gut für euch. Alles ist mir erlaubt; aber das darf nicht dazu führen, dass ich meine Freiheit an irgendetwas verliere. 13 Ihr sagt: »Die Nahrung ist für den Magen und der Magen für die Nahrung. Gott wird ja doch allen beiden ein Ende machen.« Aber unser Körper ist deshalb noch lange nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, der auch der Herr über unseren Körper ist. 14 Denn so wie Gott Christus, den Herrn, vom Tod auferweckt hat, so wird er durch seine Kraft auch uns vom Tod auferwecken. 19 Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt? Gott hat euch seinen Geist gegeben und ihr gehört nicht mehr euch selbst. 20 Er hat euch freigekauft und als sein Eigentum erworben. Macht ihm also Ehre an eurem Leib!    Alle aktuellen Informationen finden Sie unter www.stjohannes-glinde.de
22:06
July 18, 2021
#6 KBG zum 7.So.n.Tr. am 18.Juli
1. Könige 17,1-16  -  Der Prophet Elija kündigt die große Dürre an   1 Elija, der Prophet aus dem Dorf Tischbe in der Landschaft Gilead, sagte zu Ahab: »So gewiss der HERR, der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: In den nächsten Jahren wird weder Tau noch Regen fallen, bis ich es befehle!« 2 Darauf erging das Wort des HERRN an Elija, er sagte zu ihm: 3 »Bring dich in Sicherheit! Geh nach Osten über den Jordan und versteck dich am Bach Kerit. 4 Aus dem Bach kannst du trinken, und ich habe den Raben befohlen, dass sie dir zu essen bringen.« 5 Elija gehorchte dem Befehl des HERRN, ging auf die andere Jordanseite an den Bach Kerit und blieb dort. 6 Morgens und abends brachten ihm die Raben Brot und Fleisch, und Wasser bekam er aus dem Bach. 7 Aber weil es nicht regnete, trocknete der Bach nach einiger Zeit aus. 8 Da erging das Wort des HERRN an Elija, er sagte zu ihm: 9 »Geh in die Stadt Sarepta in Phönizien und bleib dort! Ich habe einer Witwe befohlen, dich mit Essen und Trinken zu versorgen.« 10 Elija machte sich auf den Weg und ging nach Sarepta. Als er ans Stadttor kam, traf er dort eine Witwe, die Holz auflas. »Bring mir doch etwas Wasser!«, bat er sie. 11 Als sie wegging, um es zu holen, rief er ihr nach: »Bring auch etwas Brot mit!« 12 Doch sie sagte: »So gewiss der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe keinen Bissen mehr, nur noch eine Hand voll Mehl im Topf und ein paar Tropfen Öl im Krug. Ich lese gerade ein paar Holzstücke auf und will mir und meinem Sohn die letzte Mahlzeit bereiten. Dann müssen wir sterben.« 13 Elija erwiderte: »Geh heim und tu, was du vorhast. Aber backe zuerst für mich ein kleines Fladenbrot und bring es zu mir heraus. Den Rest kannst du dann für dich und deinen Sohn zubereiten. Hab keine Angst, 14 denn der HERR, der Gott Israels, hat versprochen: 'Der Mehltopf wird nicht leer und das Öl im Krug versiegt nicht, bis ich es wieder regnen lasse.'« 15 Die Frau ging und tat, was Elija ihr aufgetragen hatte. Und wirklich hatten die drei jeden Tag zu essen. 16 Der Mehltopf wurde nicht leer und das Öl im Krug versiegte nicht, wie der HERR es durch Elija versprochen hatte. Alle aktuellen Informationen finden Sie unter www.stjohannes-glinde.de
14:17
July 11, 2021
#5 KBG zum 6.So.n.Tr. am 11. Juli
Matthäus 28,16-20  -  Jesus zeigt sich seinen Jüngern   16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, zu dem Jesus sie bestellt hatte. 17 Als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder, doch einige hatten auch Zweifel. 18 Jesus trat auf sie zu und sagte: »Gott hat mir unbeschränkte Vollmacht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19 Darum geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen! Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Und das sollt ihr wissen: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.«
16:38
July 4, 2021
#4 KBG zum 5.So.n.Tr. am 4. Juli
1. Korinther 1,18-25  -  Der eine und einigende Grund: die Botschaft vom Kreuz   18 Die Botschaft, dass für alle Menschen am Kreuz die Rettung vollbracht ist, muss denen, die verloren gehen, als barer Unsinn erscheinen. Wir aber, die gerettet werden, erfahren darin Gottes Kraft. 19 Gott hat doch gesagt: »Ich will die Weisheit der Weisen zunichte machen und die Klugheit der Klugen verwerfen.« 20 Wo bleiben da die Weisen? Wo die Kenner der Heiligen Schriften? Wo die gewandten Diskussionsredner dieser Welt? Was für diese Welt als größter Tiefsinn gilt, das hat Gott als reinen Unsinn erwiesen. 21 Denn obwohl die Weisheit Gottes sich in der ganzen Schöpfung zeigt, haben die Menschen mit ihrer Weisheit Gott nicht erkannt. Darum beschloss er, durch die Botschaft vom Kreuzestod, die der menschlichen Weisheit als Torheit erscheint, alle zu retten, die diese Botschaft annehmen. 22 Die Juden fordern von Gott sichtbare Machterweise; die Griechen suchen in allen Dingen einen Sinn, den die Vernunft begreift. 23 Wir aber verkünden den gekreuzigten Christus als den von Gott versprochenen Retter. Für Juden ist das eine Gotteslästerung, für die anderen barer Unsinn. 24 Aber alle, die von Gott berufen sind, Juden wie Griechen, erfahren in dem gekreuzigten Christus Gottes Kraft und erkennen in ihm Gottes Weisheit. 25 Gott erscheint töricht – und ist doch weiser als Menschenweisheit. Gott erscheint schwach – und ist doch stärker als Menschenkraft.
14:30
June 27, 2021
#3 KBG zum 4.So.n.Tr. am 27. Juni
Gen 50,15-21 - Der Mensch denkt, Gott lenkt   15 Weil nun ihr Vater tot war, gerieten die Brüder Josefs in Sorge.  »Wenn Josef uns nur nichts mehr nachträgt!«, sagten sie zueinander.  »Sonst wird er uns jetzt heimzahlen, was wir ihm einst angetan haben.« 16 Sie ließen Josef ausrichten:  »Dein Vater hat uns vor seinem Tod die Anweisung gegeben: 17 'Bittet Josef, dass er euch verzeiht und euch nicht nachträgt, was ihr ihm angetan habt.'  Deshalb bitten wir dich: Verzeih uns unser Unrecht!  Wir bitten dich bei dem Gott deines Vaters, dem auch wir dienen!« Als Josef das hörte, musste er weinen. 18 Danach gingen die Brüder selbst zu Josef, warfen sich vor ihm zu Boden und sagten:  »Wir sind deine Sklaven!« 19 Aber Josef erwiderte:  »Habt keine Angst! Ich werde doch nicht umstoßen, was Gott selbst entschieden hat! 20 Ihr hattet Böses mit mir vor, aber Gott hat es zum Guten gewendet;  denn er wollte auf diese Weise vielen Menschen das Leben retten.  Das war sein Plan, und so ist es geschehen. 21 Habt also keine Angst!  Ihr könnt euch auf mich verlassen, ich werde für euch und eure Familien sorgen.« So beruhigte Josef seine Brüder und gab ihnen wieder Mut.
19:03
June 23, 2021
#2 KBG zum 2.So.n.Tr. am 13. Juni
1. Kor 14, 1-12.23-25 -  Zur Beurteilung des »Redens in unbekannten Sprachen« (Zungenreden)   1 Bemüht euch also darum, dass euch die Liebe geschenkt wird! Von den Gaben des Geistes wünscht euch besonders die Fähigkeit, prophetische Weisungen zu verkünden. 2 Wenn du in unbekannten Sprachen redest, sprichst du nicht zu Menschen, sondern zu Gott.  Niemand versteht dich. Durch die Wirkung des Geistes redest du geheimnisvolle Worte. 3 Wenn du aber prophetische Weisungen empfängst, kannst du sie an andere weitergeben.  Du kannst damit die Gemeinde aufbauen, ermutigen und trösten. 4 Wenn jemand in unbekannten Sprachen spricht, hat niemand sonst etwas davon.  Wer prophetische Weisungen gibt, dient der ganzen Gemeinde. 5 Ich wünschte, dass ihr alle in Sprachen des Geistes reden könntet;  aber noch lieber wäre es mir, ihr alle könntet prophetische Weisungen verkünden.  Das hat mehr Gewicht, als in unbekannten Sprachen zu reden,  außer es gibt jemand gleich die Deutung dazu, damit die Gemeinde etwas davon hat. 6 Was nützt es euch, Brüder und Schwestern, wenn ich zu euch komme und in unbekannten Sprachen rede?  Ihr habt nur etwas davon, wenn ich euch göttliche Wahrheiten enthülle oder Erkenntnisse bringe oder Weisungen von Gott oder Lehren weitergebe. 7 Denkt an die Musikinstrumente, an die Flöte oder die Harfe.  Wenn sich die einzelnen Töne nicht deutlich unterscheiden, ist keine Melodie zu erkennen. 8 Und wenn die Trompete kein klares Signal gibt, wird keiner zu den Waffen greifen. 9 Bei euch ist es genauso: Wenn ihr mit eurer Stimme undeutliche Laute von euch gebt,  kann niemand verstehen, was ihr sagt. Ihr sprecht dann in den Wind. 10 Oder denkt an die vielen Sprachen in der Welt! Jedes Volk hat seine eigene. 11 Wenn ich nun die Sprache eines anderen Menschen nicht kenne,  kann er sich nicht mit mir verständigen, und mir geht es genauso mit ihm. 12 Das gilt auch für euch. Wenn ihr schon so großen Wert auf die Gaben des Geistes legt,  dann bemüht euch um die, die dem Aufbau der Gemeinde dienen. An solchen Gaben sollt ihr reich werden. 23 Stellt euch vor, die ganze Gemeinde versammelt sich und alle fangen an, in unbekannten Sprachen zu reden. Wenn nun Neulinge oder Ungläubige hereinkommen, werden sie euch bestimmt für verrückt erklären. 24 Nehmt dagegen an, ihr alle verkündet prophetische Weisungen.  Wenn dann ein Neuling, der noch nicht glaubt, hereinkommt, wird ihn alles, was er hört, von seiner Schuld überzeugen. Er wird sich von allen zur Rechenschaft gezogen sehen. 25 Seine geheimen Gedanken kommen ans Licht. Er wird sich niederwerfen, wird Gott anbeten und bekennen: »Wahrhaftig, Gott ist mitten unter euch!«
19:23
June 5, 2021
#1 KBG zum Pfingstfest
Genesis 11,1-9 - Der Turmbau zu Babel   --- Erklärung aus Wikipedia zum Babelfisch   Der Babelfisch (englisch Babel Fish) ist ein fiktives Lebewesen aus dem Roman Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams, das inzwischen zu einem bekannten Symbol für maschinenbasierte Übersetzungssysteme geworden ist. Der populäre Internet-Übersetzungsdienst Babel Fish benannte sich nach dem Vorbild aus Adams’ Roman. Der Babelfisch wird in dem Roman als kleine Kreatur beschrieben, die sich ins Ohr einführen lässt und dem Träger ein Verständnis aller gesprochenen Sprachen ermöglicht. Dieses Konzept erklärt Adams, indem er den Babelfisch als Symbionten schildert, der sich von externen Gehirnwellen ernährt und deren Bedeutung er in Form von telepathischer Energie direkt ins Gehirn des Trägers ausscheidet. Den Namen Babelfisch lehnte Douglas Adams an die biblische Geschichte des Turmbaus zu Babel und der darauf folgenden babylonischen Sprachverwirrung aus dem Buch Genesis an.
10:57
May 30, 2021