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Starke Pflege in Münster

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By Starke Pflege in Münster
Jetzt gibt es was auf die Ohren rund um das Thema Altenpflege in Münster.
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Der Ekelfaktor in der Altenpflege

Starke Pflege in Münster

1x
"Er hat sich den richtigen Beruf ausgesucht!"
... rief eine Mieterin in das Interview hinein. Ort des Geschehens: Die Pflegewohngemeinschaft der Diakonie Münster in der Schulstraße. Sam Salea, dort Betreuungskraft, verglich die WG gerade mit den 'Golden Girls', jener Kult-Comedy-Serie überaus schlagfertiger Seniorinnen, die in der 80er Jahren in ihrer Alten-WG auf humorvolle Weise den Zuschauern eine Reihe von Tabu-Themen um die Ohren hauten. Gut, nicht jeden Tag geht es in der münsteraner Pflege-Wohngemeinschaft so lustig zu wie bei den Golden Girls. Dennoch: Die meistens gute Stimmung und das Wohlbefinden hat mit den Profis zu tun, die die Menschen in der WG begleiten. Und da sind wir beim Thema der heutigen Podcast-Folge der Starken Pflege in Münster. Wir wollen nachspüren, welchen Job speziell die Alltagshelferinnen und helfer dort machen. Deshalb bin ich hin und habe mit Sam Salea und Bibiane Benadio gesprochen. Sam Salea ist Betreuungskraft in der WG und Bibiane Benadio ist dort als Pflegedienstleitung quasi die Chefin. Gute Unterhaltung! Der Podcast wurde erstellt mit folgender Musik bzw. Sounds: "Thank You For Being A Friend" Golden Girls Theme Song, "Epic Orchestra - LOOP" by joshuaempyre ( https://freesound.org/people/joshuaempyre/sounds/250856/ ) licensed under CC BY 3.0,"Drums 02" by DaveJf (https:// freesound.org/people/DaveJf/sounds/534174/) licensed under CC0 1.0, "Money, Money, Money" ABBA
12:35
January 20, 2021
Der Tod ist uns nicht egal!
Sterben und Tod in Pflegeeinrichtungen: Allen, die dort in der Pflege und Betreuung sind, kommt dabei ein besonders hoher Stellenwert zu. Sie werden als Experten gesehen, was dieses Thema anbetrifft. Wer sich also für einen Beruf rund um das Pflegeheim interessiert, muss sich damit eher früher als später auseinandersetzen. Das ist unser Thema heute, Sterben und Tod in Pflegeheimen. Reinhören.
14:56
January 14, 2021
„Nach anfänglichem Ruckeln hat alles sehr gut geklappt“
Erfolgreiche Impfkampagne in der stationären Pflege: Vodcast mit Bernhard Sandbothe von den Alexianern in Münster Der Imfpstoff gegen Corona ist in den stationären Einrichtungen in Münster angekommen.  Seit Weihnachten 2020 läuft die Impfkampagne in den Pflegeheimen auf Hochtouren. Entgegen der vielfach zu hörenden Kritik in den Medien ist die Impfung der Pflegebedürftigen und der Beschäftigten in der stationären Pflege gut gelaufen. „Während der Vorbereitung waren wir schon sehr aufgeregt. Als es dann losging, war es fast unspektakulär. Wir haben James Bond erwartet und es kam ein Auto, welches eher einem „bofrost*“-Wagen ähnelte“, erzählt Bernhard Sanbothe, der für die Alexianer in Münster zwei stationäre Einrichtungen die Seniorenpflegeheime Haus Heidhorn und Achatius-Haus leitet. Mit ihm haben wir in unserem Vodcast über die Impfkampagne in den stationären Einrichtungen in Münster gesprochen und eine erste Bilanz gezogen. Mit wenig Vorbereitungszeit und vielen offenen Fragen ging es kurz nach Weihnachten in den Einrichtungen los. Informationsmaterial verteilen, Einverständniserklärungen einholen und Absprachen mit Ärzten treffen stand auf dem Programm. „Das hat alles nach anfänglichem Ruckeln sehr gut geklappt. Es haben sich fast hundert Prozent der Bewohner und 80 % der Mitarbeitenden impfen lassen“, zieht Bernhard Sandbothe eine positive Bilanz. Am 30. und 31. Dezember letzten Jahres fanden die ersten beiden Impfungen statt. Inzwischen fragen Bewohner und Mitarbeitende, die nicht teilgenommen haben, schon nach einem weiteren Impftermin. Die Logistik und Verteilung ist mit dem sehr empfindlichen Impfstoff von Biontech aber eine echte Herausforderung. „Wir haben in den einzelnen Wohnbereichen Impfstrassen aufgebaut, damit es nicht zu einer Vermischung der Kohorten kommt. Der Impfstoff wurde vor Ort aufbereitet und durfte dann nicht mehr über längere Strecken transportiert werden,“ beschreibt der Einrichtungsleiter die Umsetzung vor Ort. Insgesamt haben alle Akteure gut zusammengearbeitet. In ein paar Tagen steht der zweite Impftermin an. Danach sollten dann die geimpften Personen geschützt sein. In den Teams der Einrichtungen war die Impfaktion natürlich das beherrschende Thema. Bernhard Sandbothe berichtet von einem Prozess innerhalb der Mitarbeiterschaft: „Am Anfang hatten wir eine Impfbereitschaft von 10 %. Das hat sich dann kontinuerlich gesteigert. Wir haben viel diskutiert und zahlreiche Materialien verteilt. Man kann das Geschehen nicht einfach laufen lassen und muss fortlaufend Gesprächsangebote machen, wenn man die Mitarbeiter zur Teilnahme bewegen will.“ Von einer Impfpflicht hält Bernhard Sandbothe „nix“. Aktuelle Debatten darüber hält er für verfrüht und nicht zielführend. „Mit Ehrlichkeit und vernüftiger Ansprache erreicht man mehr“, setzt Bernhard Sandbothe auf Kommunikation statt gesetzlicher Verpflichtung. Auch bei ihm selber selbst war die Entscheidung zur Impfung ein Prozess. „Am Anfang war ich auch nicht überzeugt, dass ich mich impfen lassen sollte. Das hat sich aber mit der Zeit geändert“, schildert er seine eigene Entwicklung. Für die nächste Zeit erwartet Bernahrd Sandbothe keine schnelle Rückkehr zur Normalität. Die AHA-Regeln werden weiter gelten und wohl auch die Schnelltests werden kurzfristig nicht überflüssig. Was man noch beachten sollte, wenn es an die Umsetzung der Impfungen in den Pflegeeinrichtungen geht, kann man in unserem Vod- und Podcast sehen und hören.
25:53
January 14, 2021
„Was denkt ihr eigentlich, was wir hier tun?“
Ein Gespräch mit Anja Schwering, Wohnbereichsleitung im Altenheim Friedrichsburg (Münster) über das, was sie macht und warum sie es gerne macht.  Die Altenpflege ist selbstbewusster geworden. Der Berufsstand weiß, was er Wert ist und lässt sich schon längst nicht mehr als Abschiebegleis für Menschen behandeln, die sonst nichts werden könnten. Jedes Gespräch mit Leuten, die in Pflegeeinrichtungen arbeiten, führt dies deutlich vor Augen. Starke Pflege kennt viele dieser Geschichten, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich nicht verbiegen müssen, um mit Stolz und Liebe über ihre Arbeit zu berichten. Und da ist es wieder, das Aufstöhnen, schon wieder so eine Story über glückliche Menschen in der Altenpflege, und das könne ja nicht sein, wozu dann diese dramatischen Berichte über die personalengpassgepeinigten Wohnbereiche, wo nur noch Elend auf allen Seiten herrscht. Wo schwarz und weiß die Farben der Wahl sind, passen Grautöne nicht hinein. Von Farbtupfen ganz zu schweigen. Wir erlauben uns hier nichtsdestotrotz, Buntes in den Alltag der Altenpflege zu bringen. Weil auch das wahr ist. www.starke-pflege-muenster.de
11:58
January 8, 2021
Was tun, wenn Corona im Pflegeheim ausbricht?
„Das war eher ein Zufallsfund“: Was passiert in einem Pflegeheim, wenn es zu einem Corona-Ausbruch kommt? Worauf können sich Bewohner und Mitarbeiter verlassen? Wie reagieren die Angehörigen in einer solchen Situation? Wie war die Zusammenarbeit mit den Behörden? Was kann man aus einer solchen Situation für die Zukunft lernen? Diese und viele andere Fragen haben wir in unserem Vodcast zum „Worst Case“ in der Corona-Krise an Silke Boje gestellt. Sie ist Einrichtungs- und Pflegedienstleitung im Friederike-Fliedner-Haus im Kreuzviertel und hat im Herbst hautnah in ihrer Einrichtung einen Corona-Ausbruch erlebt.
31:37
December 20, 2020
„Sprachkompetenz für die Pflege“
„Wir haben alle ein gemeinsames Ziel.“ Dass Sprache und Sprachkompetenz in der Pflege wichtig sind, ist eine Binsenweisheit. Doch wie ist es, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist und man eine Pflege-Ausbildung anfangen will. Der Vodcast „Sprachkompetenz für die Pflege“ bringt Menelisi Mabandla aus Zimbabwe, Mirijam Chiamaka Nwaka aus Nigeria und  Bujar Ymeri aus Albanien zusammen, die gerade bei der Johanniter Pflegeschule in Münster eine Pflegeausbildung aufgenommen haben. Dabei werden sie von der Sprachlehrerin Astrid Quick und Silvia Ruhuza, eine von zwei Leiterinnen der Pflegeschule am Johanniter Campus, unterstützt. Die drei Azubis lernen gemeinsam in einem Kurs mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, in dem lediglich ein Schüler Deutsch als Muttersprache angegeben hat. Astrid Quick begleitet den Kurs. Sie ist als „Solo-Selbstständige“ Sprachlehrerin in Münster unterwegs. Ihr Spezialgebiet sind Sprachkurse für Pflege und Medizin. Sie vergleicht Sprachförderung mit Sportunterricht: „Man kann eine Übung im Unterricht verstanden haben, wenn man sie dann aber nicht macht, bilden sich die Muskeln nicht aus.  So ist es auch mit der Sprache. Wenn man etwas nur einmal gehört hat und es nicht ständig anwendet, dann vergisst man es wieder.“ Deshalb treffen sich zweimal in der Woche die Kursteilnehmer mit ihr, um die deutsche Sprache wie einen Muskel zu trainieren. Die Pflegeschule unterstützt aber nicht nur mit Sprachkursen und Sprachtrainings. Sie setzt auch auf Gegenseitigkeitshilfe. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist die Einbindung der Kursteilnehmer. „Wir fördern sehr, dass lernstarke Teilnehmer ihre Mitschüler unterstützen. Von den Lehrkräften erwarten wir eine stärkere Binnendifferenzierung bei den Aufgabenstellungen und der Stoffvermittlung“ umreisst Silvia Ruhuza das spezielle Vorgehen in den Kursen mit sehr vielen Schülerinnen und Schülern, die Deutsch nicht als Muttersprache haben. Alle drei Schüler haben eine anstrengende, aber auch erfolgreiche Zeit hinter sich. „Es braucht schon mindestens ein halbes Jahr, in dem man sich auch nicht von Rückschlägen entmutigen lassen darf“, beschreibt Mirijam Chiamaka Nwaka. Das Miteinander im Kurs trägt die Teilnehmer in schwierigen Zeiten. Sie kommen zwar aus ganz verschiedenen Ländern und Kulturen, aber sie haben ein gemeinsames Ziel: Bildung erleben und eine Ausbildung machen. Auch in den Einrichtungen haben die Teilnehmer viel Unterstützung und Zuwendung erfahren. Menelisi Mabandla hat dabei seine eigene Strategie entwickelt: „Wenn du freundlich und offen bis, geht alles ganz einfach.“ Mirijam Chiamaka Nwake hat einen Bewohner gefunden, der sie in ihrer Sprachentwicklung unterstützt: „Er korrigiert mich ständig. Das ist zwar anstrengend, aber total wichtig.“ Leider ist das nicht die Regel. Astrid Quick hat auch eine Begründung dafür: „Die Deutschen sind oft zu höflich und sehen über Fehler hinweg.“ Für Menschen aus anderen Ländern und Kulturen haben die drei Schüler jede Menge Tipps auf Lager. Bujar Ymeri ermpfiehlt: „Vor der Ankunft in Deutschland sollte man schon einen Sprachkurs gemacht haben.“ Ganz wichtig ist auch der Kontakt zu Deutschen im Alltag. Nicht nur für die Sprache, sondern auch für das Zusammenleben. Menelisi Mabandla empfiehlt „einen deutschen Mentor zu finden.“ Das ist in Corona-Zeiten natürlich nicht ganz so einfach. Da hilft schon mal das deutschsprachige Radio oder auch das Internet mit Sprachlern- und Grammatikprogrammen.
1:01:56
December 15, 2020
Pflege-Wohngemeinschaften nach dem Buurtzorg-Modell
„Am Anfang war ich ungläubig…“ Pflege-Wohngemeinschaften mit selbststeuernden Teams nach dem Buurtzorg-Modell aus den Niederlanden gehen in Münster ans Netz Ab Januar 2021 gehen in Münster zwei „Buurtzorg Wohngemeinschaften“ für jeweils elf Mieterinnen und Mieter in Betrieb. Was daran so besonders ist und welche Herausforderungen für alle Beteiligten damit verbunden sind, darüber haben sich Gunnar Sander von Buurtzorg Nachbarschaftshilfen Deutschland und Jochen Schneider von Konkret Consult Ruhr in einem Vodcast unterhalten. „Es ist uns am Anfang schwergefallen, sich Arbeit ohne klassische Hierarchie vorzustellen. Buurtzorg bedeutet nämlich, dass sich Teams selbstständig organisieren und steuern. Ausgangspunkte für die Arbeit in den Teams sind die Bedarfe und Bedürfnisse der Kunden sowie deren Ressourcen und Fähigkeiten“, beschreibt Gunnar Sander den besonderen Ansatz seines Unternehmens. Der Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH ist mit drei Teams im Münsterland als ambulanter Pflegedienst gestartet. Jedes Team besteht aus  zehn bis zwölf Mitgliedern und versorgt zwischen 50 und 70 Kunden. Die Teams finden sich vor Ort selber. „Wir sprechen gezielt Menschen an, die nach einer neuen Art und Weise der Pflegearbeit suchen. Bei uns arbeiten Menschen, die mit den bisherigen Strukturen hadern“, skizziert Gunnar Sander das Profil von Teammitgliedern bei Buurtzorg. An der Bezahlung soll eine Zusammenarbeit jedenfalls nicht scheitern. Die Beschäftigten werden nach einem Tarif bezahlt, der am TVöD angelehnt ist. Bei Buurtzorg werden die Teams nicht einfach ins kalte Wasser geworfen. Coaching ist wichtiger Bestandteil des Modells. Die Mitarbeiter erhalten Unterstützung durch erfahrene Coaches bei der Teamfindung und der Organisation der Abläufe. Jochen Schneider von Konkret Consult Ruhr in Gelsenkirchen arbeitet seit Jahren mit Astrid Vermeer zusammen, die zum Coachingteam der ersten Stunde bei Buurtzorg gehört. „Da steckt eine neue Philosophie auch bei den Schulungen dahinter. ‚Small is beautifull‘ lautet das Motto. In den Schulungen werden keine Lösungen präsentiert, sondern es wird die Kompetenz zur Lösungsfindung vermittelt“, fasst Jochen Schneider das Besondere der Teambegleitung zusammen. Buurtzorg kommt aus den Niederlanden und der Ansatz lässt sich nicht so einfach nach Deutschland übertragen. Konkret bedeutet das für Gunnar Sander: „Bei uns in Deutschland wird viel mehr nachgefragt, wer die Verantwortung trägt und die Haftung übernimmt.“ Es wird halt hier immer vom „Worst Case“, also vom schlimmsten Fall, her gedacht. „Hinter all diesen Fragen stehen Zweifel, ob Arbeit ohne Hierarchie möglich ist. Das kann man sich hier bei uns eigentlich noch nicht vorstellen. Ich war am Anfang auch ungläubig“, gesteht Gunnar Sander mit einem breiten Lächeln. Die Umsetzung von Buurtzorg muss viele formale Hürden überspringen und trifft dabei immer wieder auf große Skepsis. Die Umsetzung wird deshalb auch aktuell von der Uni Osnabrück und der Fachhochschule Münster begleitet. Mittlerweile gibt es aber auch in Deutschland ein erstes Abrechnungsmodell für die Buurtzorg Teams. Das soll auch in den geplanten Wohngemeinschaften in Münster zum Einsatz kommen. Verhandlungen über die Qualität des Angebotes und die Vergütung sind erfolgreich abgeschlossen worden. Natürlich hat Gunnar Sander beim Aufbau seines Unternehmens eng mit den Niederlanden zusammengearbeitet, wo inzwischen über 1000 Teams nach dem Buurtzorg Modell arbeiten. Was er bei seinen Besuchen dort erfahren hat und was der Buurtzorg-Ansatz für die Kunden bedeutet, kann man im Vodcast auch noch hören.
45:04
December 10, 2020
„Die Situation der ambulanten Pflege in Münster“
„Die Not ist groß!“ – aber nicht wegen der Coronakrise: Im Vodcast „Die Situation der ambulante Pflege in Münster“ berichten Tanja Diesner vom ASB RV Münsterland e.V., Stefanie Duesmann von der Diakonie in Münster und Susanne Bönninghoff vom ambulanten Pflegedienst am Altenheim Friedrichsburg von den Auswirkungen der Corona-Krise und den „wirklichen Herausforderungen“ für die häusliche Versorgung.
38:47
December 7, 2020
Ausbildung in der Altenpflege - Livetalk
Was lerne ich der Ausbildung? Was kann und bin ich danach? Wo lerne ich was? Wer unterstützt mich bei der Ausbildung? Wie werde ich bezahlt? Wer sind meine Mitschüler*innen? Fragen über Fragen ... Beantwortet im Mittschnitt des Livetalks zwischen Roland Weigel, Koordinator der Starken Pflege in Münster, und Silvia Ruhuza von der Pflegeschule der Johanniter sowie Felix Friberg, Ausbildungskoordinator der Diakonie Münster.
26:08
November 30, 2020
„Von der Schulbank in die Pflege“
Im Vodcast „Von der Schulbank in die Pflege“ berichten drei Schülerinnen und Schüler der Johanniter Pflegeschule von ihrem Weg in die Ausbildung als Pflegefachkraft. Was sind das für junge Menschen, die sich für die Pflege als Beruf entscheiden? Welche Vorstellungen verbinden Sie mit dem Berufsfeld? Was haben Freunde und Familie dazu gesagt und wo sehen Sie sich in fünf Jahren? Diese Fragen haben wir mit Noura Moussa, Lea Sasse und Niko Kefaleas besprochen. Mit von der Partie waren Schulleiterin Sandra Horstkötter und Ausbildungskoordinator Felix Friberg von der Diakonie-Münster. 
36:08
November 30, 2020
Der Ekelfaktor in der Altenpflege
Wer uns kennt, also die Initatiative Starke Pflege in Münster, weiß, dass es dort immer wieder darum geht, deutlich zu machen, was den Pflegeberuf attraktiv macht. Immer wieder aber hören wir von Interessierten: " Wow, schon wichtiger Beruf und so, aber ich könnte das nicht. Da muss ich den ganzen Tag nur Popos abputzen ...". Da haben wir uns überlegt eine spezielle Podcast-Reihe zu machen, die dieses Thema unmittelbar aufgreift.  „Pflege - ganz nah am Menschen oder 'jetzt mal ehrlich' “ soll einen anderen Blick auf die Pflege werfen, wir wollen über die Dinge sprechen, die möglicherweise Menschen dazu gebracht haben zu sagen: „Pflegen, das könnte ich nicht!“ .  Über den Verlust der Fähigkeit zum Riechen haben wir aktuell durch Corona einiges lernen können - wie wichtig es ist, einfach riechen zu können. Und wir wissen, dass Ekelempfindungen uns vor „Ungenießbarem“ warnen, also wichtig sind, um gut leben zu können! Und damit sind wir beim Thema unseres heutigen Podcast: Ekel und all die anderen unguten Erfahrungen und Gefühle drumherum – was ist dran und was nicht. 
38:47
November 29, 2020
„Ein jeder Mensch der lernt, braucht auch Anleitung“
Im ersten Audioportrait der Starken Pflege in Münster spreche ich mit Simone Lutterbey vom Altenzentrum am Südpark der Caritas über ihre Arbeit als Integrationsbeauftragte, wie sie insbesondere junge Menschen mit in die Pflege nimmt und warum sie heute wegen ihrer Tätigkeit anders über den Tod denkt. Hören Sie selbst!
16:41
November 9, 2020
„Ausbildung in pandemischen Zeiten“
In diesem Vodcast ziehen Sandra Horstkötter, Leiterin der Pflegeschule der Johanniter in Münster, und Arnd Wirbelauer, Hausleitung und Eigentümer von Haus Wilkinghege in Münster-Kinderhaus, eine Zwischenbilanz zur Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung während der Corona-Krise. Eine Ausbildung in Zeiten einer Pandemie zu beginnen, ist an sich schon eine Herausforderung. Wenn diese Ausbildung auch noch zur gleichen Zeit runderneuert wird, dann stehen alle Beteiligten gehörig unter Stress! Hören Sie warum.
39:58
October 13, 2020
„In Münster findet Pflege nicht hinter verschlossenen Türen statt!“
Im zweiten Vodcast der Initiative „Starke Pflege in Münster“ ziehen Dagmar Arnkens-Homann und Sebastian Koppers gemeinsam Zwischenbilanz zur Zusammenarbeit in der Coronakrise. Sebastian Koppers, Vorstand der Caritas Münster, resümiert: „Am Anfang waren wir verunsichert, schließlich haben wir alle von den Heimen in Würzburg und Wolfsburg gehört oder die Bilder dazu gesehen. Inzwischen gehen wir verhältnismäßig unaufgeregt mit der Situation um.“
29:37
October 4, 2020
„Wir haben Leben gerettet!“
Die Initiative „Starke Pflege in Münster“ zieht selbstbewusst Zwischenbilanz in der Corona Krise. In einem gerade veröffentlichten Video-Podcast berichten Susanne Bönninghoff vom Altenheim Friedrichsburg und Ulrich Watermeyer von der Diakonie Münster über ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit der Covid19-Pandemie. „Bislang haben wir die Krise toll gemeistert und das ist in erster Linie unseren Mitarbeitern zu verdanken“, fasst Ulrich Watermeyer zusammen.
36:09
September 30, 2020