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Filmgeschichte in Objekten

Filmgeschichte in Objekten

By DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

Welche Geschichte verbirgt sich hinter den roten Haaren aus LOLA RENNT? Wie stellte sich Filmarchitekt Otto Hunte die Zukunftsstadt Metropolis vor? "Filmgeschichte in Objekten" gibt Einblicke in die Ausstellungen, Archive und Sammlungen des DFF – Deutsches Filminstitut und Filmmuseum. In kurzen Beiträgen erzählen Mitarbeiter:innen die spannenden Geschichten hinter den Objekten - von der Anekdote zu ihrem Einsatz beim Filmdreh über ihren mitunter unerwarteten Gegenwartsbezug bis hin zu ihrer bewegten Provenienzgeschichte.

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#13 - DER UFA-Verleihkatalog der Saison 1939/40

Filmgeschichte in Objekten

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#29 Die begehbare Camera Obscura
#29 Die begehbare Camera Obscura
Seit Kurzem gibt es eine neue begehbare Attraktion im zweiten Obergeschoss des DFF: eine Camera Obscura, in der die Besucher:innen die – auf dem Kopf stehende – Frankfurter Skyline und das Treiben am Mainufer betrachten können. Stefanie Plappert, Ausstellungskuratorin am DFF, erzählt, wie die Camera Obscura funktioniert, wie sie den Weg zur späteren Erfindung des Films bereitete und was Besucher:innen im DFF noch über das Thema Aufnahme erfahren können.
06:34
August 26, 2022
#28 Das kolorierte Aushangfoto zu IVANHOE – DER SCHWARZE RITTER
#28 Das kolorierte Aushangfoto zu IVANHOE – DER SCHWARZE RITTER
Von Anfang des 20. Jahrhunderts an wurden bei Filmaufnahmen Stand- oder Still-Fotos, unter anderem zu Werbezwecken, aufgenommen. Sie hielten eine Kameraeinstellung am Filmset oder eine im Studio inszenierte Szene fest. Als Aushangbilder warben diese Fotos dann in den Foyers und Schaukästen der Kinos für die Filme. Zwischen 1950 und 1972 war es üblich, mit Schwarz-Weiß-Abzügen auf Fotopapier, die bei farbig gedrehten Spielfilmen per Hand nachkoloriert wurden, zu werben. André Mieles, Leiter des Bildarchivs des DFF stellt ein koloriertes Aushangfoto zu dem Film IVANHOE – DER SCHWARZE RITTER (US/GB 1952, R: Richard Thorpe) vor.
05:38
August 05, 2022
#27 Oskar Fischingers Ornamentrolle zur synthetischen Tonerzeugung
#27 Oskar Fischingers Ornamentrolle zur synthetischen Tonerzeugung
Der Experimentalfilmer Oskar Fischinger experimentierte mit Bild und Ton. Dabei entstand auch die Ornamentrolle zur synthetischen Tonerzeugung, die einen Höhepunkt seiner Karriere darstellte. Katharina Jost, freie Mitarbeiterin der Museumspädagogik, spricht mit Eva Becker (DFF) über die Ornamentrolle, die in der Dauerausstellung des DFF zu sehen ist, über Fischingers Studien und deren Einfluss auf die Musik- und Filmgeschichte.
10:25
May 06, 2022
#26 Die Fahne des Stuntman Arnim Dahl
#26 Die Fahne des Stuntman Arnim Dahl
Die Fahne aus roten Stoff zeugt von einem unglaublichen Stunt, den der damals 29-jährige Stuntman Arnim Dahl am 12. September 1951 in Hamburg vollführte. Sammlungsleiterin Dr. Eva Hielscher berichtet von dem Stunt, der beinahe in einer Katastrophe endete, und zeichnet die Karriere des Mannes nach, der ihn ausführte. Am 12. März 2022 wäre Arnim Dahl, der an mehr als 40 Filmproduktionen und zahlreichen Werbefilmen mitwirkte, 100 Jahre alt geworden. Im Archiv des DFF wird sein Nachlass verwahrt.
09:17
April 08, 2022
#25 Storyboards zu LO IMPOSIBLE in der Ausstellung KATASTROPHE
#25 Storyboards zu LO IMPOSIBLE in der Ausstellung KATASTROPHE
Pablo Burattis Storyboards zum Film LO IMPOSIBLE (ES 2012, R: Juan Antonio García Bayona) skizzieren eine Schlüsselszene im Film, als eine beim Tsunami 2004 in Thailand verunglückte britische Familie glücklich im Krankenhaus wieder vereint ist: Der Vater mit seinen drei kleinen Söhnen findet die Mutter im Krankenhaus tatsächlich am Leben, nachdem er längst das Schlimmste befürchtet hatte. Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (bis 22. Mai 2022) erläutert im Podcast, wie Buratti seine Storyboards zunächst vorzeichnet und später auf dem Computer finalisiert  - und wofür man Storyboards beim Dreh eigentlich braucht.
07:01
March 11, 2022
#24 George Steinmetz' Foto von Chinguetti, Mauretanien
#24 George Steinmetz' Foto von Chinguetti, Mauretanien
George Steinmetz' aus der Luft aufgenommenes Foto der mauretanischen Stadt Chinguetti macht deutlich, wie die Wüste die Stadt nach und nach unter sich begräbt. Das 2018 aufgenommene Foto aus der Serie "Climate Change" ist in der aktuellen DFF-Sonderausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?, zu sehen, die noch bis 22. Mai 2022 im DFF gezeigt wird.  Im Gespräch mit Frauke Haß erläutert Kuratorin Stefanie Plappert, warum sie das Exponat ausgewählt hat, das für sie die apokalyptischen Folgen des Klimawandels besonders anschaulich macht.
05:21
February 08, 2022
#23 Plakate zu THE TOWERING INFERNO in der Ausstellung KATASTROPHE
#23 Plakate zu THE TOWERING INFERNO in der Ausstellung KATASTROPHE
In der aktuellen Sonderausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?, die noch bis 22. Mai 2022 im DFF zu sehen ist, befinden sich zwei Filmplakate des Katastrophen- und Rettungsspektakels THE TOWERING INFERNO (US 1974. R: John Guillermin). Das Besondere: Ein Plakat kündigte den Film in der BRD an, das andere bewarb den Film in der DDR.   Im Gespräch mit Frauke Haß erläutert Kuratorin Stefanie Plappert, wie sich die Plakate in ihrer Gestaltung unterscheiden und welche Vermarktungsstrategien man damit verfolgte.  
10:08
December 16, 2021
#22 Klaus Kinskis Kostüm aus FITZCARRALDO
#22 Klaus Kinskis Kostüm aus FITZCARRALDO
Über Werner Herzogs Film FITZCARRALDO (BRD 1981/82) lassen sich viele unglaubliche Geschichten erzählen. Hans-Peter Reichmann (Senior Curator, DFF), der 2001/02 für die Ausstellung ICH, Kinski verantwortlich zeichnete, gibt Einblick in das Textilarchiv des DFF und stellt die Kostüme vor, die Klaus Kinski und Claudia Cardinale in FITZCARRALDO trugen. Die Objekte entstammen der Sammlung der Kostümbildnerin Gisela Storch-Pestalozza. Dabei spricht er auch über die Schwierigkeiten bei dem Filmdreh und der Besetzung der Hauptfigur sowie die Zusammenarbeit zwischen Herzog und Kinski. Zu hören ist ein Ausschnitt aus dem Trailer MEIN LIEBSTER FEIND (DE/GB/US 1999, R: Werner Herzog).
11:46
November 19, 2021
#21 Das Starfoto von Greta Garbo
#21 Das Starfoto von Greta Garbo
In der Dauerausstellung des DFF befindet sich ein Porträtfoto der Hollywood-Ikone Greta Garbo, das im Zusammenhang mit dem Film MATA HARI (US 1931, R: George Fitzmaurice) entstanden ist, in dem sie die Hauptrolle spielte. Katharina Jost, freie Mitarbeiterin im museumspädagogischen Team des DFF, spricht mit Emilia Palancares (DFF) über das Foto, die Umstände seiner Entstehung und den Star Greta Garbo.
10:30
October 22, 2021
#20 Konzeptdesigns zum Film MELANCHOLIA // Ausstellung KATASTROPHE
#20 Konzeptdesigns zum Film MELANCHOLIA // Ausstellung KATASTROPHE
Ein ganz besonderes Exponat aus der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (bis 9. Januar 2022) stellt Kuratorin Stefanie Plappert in dieser Folge vor: Zwei Konzeptdesigns oder Storyboards zu Lars von Triers MELANCHOLIA (Dänemark u.a. 2011), die den gewaltigen Meteoriteneinschlag auf der Erde in mehreren Einzelbildern zeigen. Der Meteorit ist dabei so gigantisch, dass er die Erde komplett zu vernichten scheint. Plappert erläutert im Gespräch mit Frauke Haß auch, wofür Storyboards im Film überhaupt genutzt werden, und ob Storyboards heute noch gezeichnet werden, oder nur noch am Computer entstehen.
06:04
October 15, 2021
#19 Plakate zu BRIEFE EINES TOTEN // Ausstellung KATASTROPHE
#19 Plakate zu BRIEFE EINES TOTEN // Ausstellung KATASTROPHE
Drei Plakate zum Film BRIEFE EINES TOTEN (UdSSR 1986, R: Konstantin Lopuschanski), der die Folgen eines Atomkriegs thematisiert, sind in der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende (noch bis 9. Januar 2022) zu sehen. Kuratorin Stefanie Plappert erläutert im Podcast unter anderem, wie sich die in der BRD erschienenen Plakate von jenen in der DDR unterscheiden. 
08:04
September 23, 2021
#18 - Lilo Eders Schreibmaschine
#18 - Lilo Eders Schreibmaschine
Wie hat Rainer Werner Fassbinder gearbeitet? Darüber gibt auch die Schreibmaschine seiner Mutter Liselotte „Lilo“ Eder Auskunft. Senior Curator Hans-Peter Reichmann berichtet, was die Schreibmaschine über Fassbinders besondere Arbeitsweise erzählen kann und warum sie in gewisser Weise Filmgeschichte geschrieben hat. Der Nachlass Fassbinders wurde dem DFF von der Rainer Werner Fassbinder Foundation 2019 übergeben und wird seitdem im Archiv und Studienzentrum des DFF aufbewahrt. Die Ausstellung Methode Rainer Werner Fassbinder. Eine Retrospektive ist von 10. September 2021 bis 6. März 2022 in der Bundeskunsthalle Bonn zu sehen.
08:36
September 22, 2021
#17 Chemikalienanzug // Ausstellung KATASTROPHE
#17 Chemikalienanzug // Ausstellung KATASTROPHE
Ein vom Deutschen Roten Kreuz sonst im Katastrophenschutz verwendeter Chemikalienanzug ist in der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? zu sehen. Aus Sicht von Kuratorin Stefanie Plappert steht der Anzug für die menschliche Widerstandskraft gegen Gefahren. Im Podcast mit Frauke Haß nennt sie ihn aber auch ein "starkes Symbol" für anonyme Bedrohungen im Katastrophenfilm, von Pandemiefilmen bis zu Werken, die die atomare Bedrohung thematisieren.
06:12
July 22, 2021
#16 Satire Postkarten von 1910 zum Halleyschen Kometen // Ausstellung KATASTROPHE
#16 Satire Postkarten von 1910 zum Halleyschen Kometen // Ausstellung KATASTROPHE
Wenige Wochen vor Eröffnung der neuen Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? stellt Kuratorin Stefanie Plappert drei Satire-Postkarten von 1910 vor, die in der Ausstellung zu sehen sein werden. Die Postkarten nehmen das Erscheinen des Halleyschen Kometen zum Anlass, die mediale Aufregung auf Erden satirisch aufzuspießen. Kometen- oder Meteoriteneinschläge sind ein regelmäßig wiederkehrendes Thema in vielen Katastrophenfilmen, wie die Ausstellung (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) zeigen wird. 
07:18
June 04, 2021
#15 - Filmgeschichte in Objekten: Die Mecki-Puppe der Brüder Diehl
#15 - Filmgeschichte in Objekten: Die Mecki-Puppe der Brüder Diehl
Mecki war in Deutschland in der Zeit des Wiederaufbaus eine nationale Berühmtheit. Seinen ersten Auftritt hatte der Igel in dem schwarz-weißen Puppenfilm DER WETTLAUF ZWISCHEN DEM HASEN UND DEM IGEL, den die Brüder Diehl 1938/39 drehten. Die etwa 38 cm große Mecki-Figur befindet sich im Archiv und Studienzentrum des DFF – zusammen mit anderen Animationsfiguren und Requisiten der Filmproduktionsfirma Diehl Film, die 1988 von der Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege für das Filmmuseum erworben wurden.
07:39
May 20, 2021
#14 - Das signierte Plakat zu THE DAY AFTER TOMORROW
#14 - Das signierte Plakat zu THE DAY AFTER TOMORROW
Stefanie Plappert, Kuratorin der Ausstellung KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende? (14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) stellt ein Exponat aus dem Archiv des DFF vor: das unter anderem vom Regisseur Roland Emmerich signierte Weltpremierenplakat zu THE DAY AFTER TOMORROW (US 2004), das in der Ausstellung zu sehen sein wird. Der Katastrophenfilm und seine anhaltende Anziehungskraft stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, die sich der Beziehung zwischen filmischen und realen Katastrophen widmet. 
07:28
May 07, 2021
#13 - DER UFA-Verleihkatalog der Saison 1939/40
#13 - DER UFA-Verleihkatalog der Saison 1939/40
Verleihkataloge informieren Kinobetreibende über die kommende Film-Saison. Jens Kaufmann, Bibliothekar in der DFF-Bibliothek, spricht über ein Exemplar, das besonders prachtvoll anmutet: den Verleihkatalog der UFA, der Universum Film AG, für die Saison 1939/40. Dieser kündigt auch einige Filme an, die nicht realisiert werden konnten, darunter den Science-Fiction-Film WELTRAUMSCHIFF 18.
09:12
April 23, 2021
#12 - Die Wurlitzer-Musikbox aus DER AMERIKANISCHE FREUND
#12 - Die Wurlitzer-Musikbox aus DER AMERIKANISCHE FREUND
DER AMERIKANISCHE FREUND aus den Jahren 1976/77 ist die erste Zusammenarbeit von Regisseur Wim Wenders und Schauspieler Bruno Ganz und war für beide ein großer Erfolg. DFF-Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann betrachtet ein Requisit aus dem Film, eine Musikbox der Rudolph Wurlitzer Company (kurz Wurlitzer), erläutert ihren Auftritt im Film und verrät, wie sie – zusammen mit Drehbüchern, Fotografien, Schriftgut und einem Flipper-Automaten – in den Besitz des DFF gelangte.
06:39
March 21, 2021
#11 - Das Schachspiel von Curd Jürgens
#11 - Das Schachspiel von Curd Jürgens
Der österreichische Schauspieler Curd Jürgens war begeisterter Schachspieler. Auf einer Reise erwarb er ein kostbares Schachspiel. Was das Objekt-Ensemble über Jürgens’ Lebensstil verrät und wie es ins Archiv des DFF gelangte, berichtet Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann im Gespräch mit Lotti Schulze (DFF). In einer virtuellen Ausstellung präsentiert das DFF den Nachlass von Curd Jürgens.
06:22
March 04, 2021
Trailer
Trailer
Trailer zum Podcast "Filmgeschichte in Objekten"
01:18
February 05, 2021
#10 - Die METROPOLIS-Grafik von Filmarchitekt Otto Hunte
#10 - Die METROPOLIS-Grafik von Filmarchitekt Otto Hunte
Otto Hunte (1881–1960), der vielleicht bedeutendste Architekt der Universum-Film AG (Ufa) in den 1920er und 30er Jahren, war für die Ausstattung vieler Großproduktionen der klassischen deutschen Filmgeschichte verantwortlich, darunter auch Fritz Langs METROPOLIS (1925/26). DFF-Sammlungsleiter Hans-Peter Reichmann spricht über einen der Entwürfe Otto Huntes von der Zukunftsstadt Metropolis, der zu den am häufigsten ausgeliehenen Archivobjekten des DFF zählt.
07:02
February 05, 2021
#9 - Die Fachzeitschrift Der Kinematograph
#9 - Die Fachzeitschrift Der Kinematograph
Der Kinematograph, die erste deutsche Filmfachzeitschrift, erschien von 1907 bis 1935 erst wöchentlich, von 1928 täglich. Debora Classen, Archivmitarbeiterin im Zeitschriften- und Textarchiv des DFF, nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) die erste Ausgabe unter die Lupe: Worüber wurde in der Zeitschrift für die Kino- und Filmbranche geschrieben, welche - heute kurios erscheinenden - Anzeigen waren darin zu finden? Sie spricht über den großen Filmzeitschriftenmarkt in dieser Zeit und erläutert, was historische Filmzeitschriften über die damalige Kino- und Filmkultur erzählen können.
04:41
February 05, 2021
#8 - Die Publikumszeitschrift Filmwoche
#8 - Die Publikumszeitschrift Filmwoche
Die Zeitschrift Filmwoche erschien von 1923 bis 1943 wöchentlich und richtete sich an ein breites, filminteressiertes Publikum. Debora Classen, Archivmitarbeiterin im Zeitschriften- und Textarchiv des DFF, nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) eine Ausgabe der Filmwoche unter die Lupe. Sie spricht über den großen Filmzeitschriftenmarkt in dieser Zeit und erläutert, was historische Filmzeitschriften über die damalige Film- und Alltagskultur erzählen können.
05:07
February 05, 2021
#7 - Das Filmprogramm zu BERGNACHT
#7 - Das Filmprogramm zu BERGNACHT
Ein Filmprogramm diente bis in die 1960er Jahre dem Kinopublikum als Andenken. Mit Texten und Szenenfotos gab ein solches Heft Auskunft über den Inhalt des Films. Das Filmprogramm zu BERGNACHT (DE 1913/14, R: Curt A. Stark) mit Henny Porten ist nicht nur ein besonders altes, schön gestaltetes und gut erhaltenes Exemplar, sondern darüber hinaus auch wertvoll für die Rekonstruktion der Handlung des verloren gegangenen Films. Jens Kaufmann, Bibliothekar im DFF, stellt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) das Objekt aus dem Textarchiv vor, das auf filmportal.de auch vollständig online angesehen werden kann.
05:01
February 05, 2021
#6 - Die Kinothek des Filmkomponisten Giuseppe Becce
#6 - Die Kinothek des Filmkomponisten Giuseppe Becce
In der Stummfilmzeit gab es nur wenige Filmmusiken, die für einen bestimmten Film komponiert waren. Stattdessen wurden die Filme live im Kino begleitet, wobei die Musiker:innen auf ihr Repertoire zurückgriffen. Die Kinothek des italienischen Filmkomponisten Giuseppe Becce, dessen Teilnachlass sich im Musikarchiv des DFF befindet, ist eine Sammlung beliebig einsetzbarer Stimmungsstücke. Daniela Dietrich, Leiterin der Museumspädagogik des DFF, stellt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) das Objekt aus der Dauerausstellung vor.
07:15
February 05, 2021
#5 - Die Tinkerbell-Zeichnung von PETER PAN
#5 - Die Tinkerbell-Zeichnung von PETER PAN
Die Filme Walt Disneys haben zweifellos ihren Platz in der Filmgeschichte. Ausstellungskuratorin Daria Berten nimmt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) anhand eines Exponats der Dauerausstellung des DFF, einer Vorzeichnung der Figur Tinkerbell, eine besonders interessante Figur aus dem Disney Universum in den Blick, die ihren Auftritt in PETER PAN (US 1953, R: Clyde Geronimi, Wilfred Jackson, Hamilton Luske) hat. Die Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928-1967 befasst sich von 7. August 2020 an mit der Klangwelt der klassischen Disney Animationsfilme.
04:41
February 05, 2021
#4 - Die Alice-Zeichnung von ALICE IN WONDERLAND
#4 - Die Alice-Zeichnung von ALICE IN WONDERLAND
Die Filme Walt Disneys haben zweifellos ihren Platz in der Filmgeschichte. Ausstellungskuratorin Daria Berten gibt im Gespräch mit Naima Wagner (DFF) anhand eines Exponats der Dauerausstellung des DFF, einer Zeichnung der Figur Alice, einen Einblick die spannende Produktionsgeschichte des Films ALICE IN WONDERLAND (US 1951, R: Clyde Geronimi, Wilfred Jackson, Hamilton Luske). Die Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928-1967 befasst sich von 7. August 2020 an mit der Klangwelt der klassischen Disney Animationsfilme.
05:30
February 05, 2021
#3 - Die Figurenstudie der sieben Zwerge von SNOW WHITE AND THE SEVEN DWARFS
#3 - Die Figurenstudie der sieben Zwerge von SNOW WHITE AND THE SEVEN DWARFS
Die Filme Walt Disneys haben zweifellos ihren Platz in der Filmgeschichte. Ausstellungskuratorin Daria Berten spricht mit Naima Wagner (DFF) über ein Exponat der Dauerausstellung des DFF, eine Figurenstudie der sieben Zwerge, und Disneys ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm SNOW WHITE AND THE SEVEN DWARFS (US 1937, R: David Hand u.a.). Die Sonderausstellung The Sound of Disney. 1928-1967 befasst sich von 7. August 2020 an mit der Klangwelt der klassischen Disney Animationsfilme.
05:14
February 05, 2021
#2 - Das Marlene-Dietrich-Puzzle aus MARLENE
#2 - Das Marlene-Dietrich-Puzzle aus MARLENE
In der Sonderausstellung Maximilian Schell (10. Dezember 2019 bis 28. Juni 2020) liegt es in einer Vitrine in der Mitte eines leuchtend weißen Raumes: Ein 1500-teiliges Puzzle der großen Filmschauspielerin Marlene Dietrich. Es handelt sich um ein Requisit des Dokumentarfilms MARLENE (BRD/FR/ČSSR 1984) von Maximilian Schell. Kurator Hans-Peter Reichmann und Kuratorin Isabelle Bastian verraten im Gespräch mit Antonio Mariani (DFF), wie das Objekt zum DFF kam und welche Rolle es für den Film spielte.
04:55
February 05, 2021
#1 - Die roten Haare aus LOLA RENNT
#1 - Die roten Haare aus LOLA RENNT
Tom Tykwers Film LOLA RENNT (DE 1998) machte Franka Potente zum internationalen Star und Lola, die im Film 20 Minuten Zeit hat, um irgendwo in Berlin 100.000 Mark aufzutreiben und so ihrem Freund das Leben zu retten, zur Kultfigur. Handelte es sich bei Lolas strubbeligen, knallrote Haaren um eine Perücke – oder nicht? Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert lüftet im Gespräch mit DFF-Kollegin Jenni Ellwanger das Geheimnis um die wohl berühmtesten roten Haare der deutschen Filmgeschichte.
05:08
February 05, 2021